Aktuelles (Stand: 18.03.2019)

+++ Ankommen im deutschen Bildungssystem +++
Mit der BAMF-Kurzanalyse 2|2019 "Ankommen im deutschen Bildungssystem" wird die Bildungsbeteiligung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen im Vergleich zu Altersgenossen mit oder ohne Migrationshintergrund näher beleuchtet. Hierfür werden die Daten des Sozio-oekonomischen Panels, der integrierten IAB-SOEP-Migrationsstichprobe sowie der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten aus dem Jahr 2016 herangezogen. Mehr dazu: https://bit.ly/2TQYCUy.

+++ Reisen von Schutzberechtigten in ihr Herkunftsland +++
Eine neue Studie des Europäischen Migrationsnetzwerks (EMN) beschäftigt sich mit Reisen von Schutzberechtigten in ihr Herkunftsland und welche Auswirkungen dies auf ihren Schutzstatus und auch aufenthaltsrechtlichen Status nehmen kann: https://bit.ly/2TPAjX1.

+++ Kinderfahrräder und Sportkinderwagen abzugeben? +++
Gebrauchte Kinderfahrräder und einen gut erhaltenen Sportkinderwagen: Das sucht der Koordinator für ehrenamtliche Flüchtlingshilfe für drei Jungen (6, 10 und 14 Jahre alt) und ein einjähriges Kind. Anfragen nehmen Sabine Hafkemper (Tel. 82067) oder Thomas Freck (Tel. 99-2427) entgegen.

+++ Kinderbett und Kinderwagen gesucht +++
Für eine Bewohnerin der Unterkunft an der Halterner Straße sucht die Flüchtlingsbetreuung ein Kinderbett und einen Kinderwagen. Das Kind ist anderthalb Monate alt. Spender können sich an Claudia de Groot (Tel. 99-2507 oder claudia.degroot(at)marl.de) wenden.

+++ Wer kann übersetzen? +++
Ein Übersetzer für Srilankisch könnte dem städtischen Flüchtlingsbetreuungs-Team unter die Arme greifen. Wer selbst Sprachkenntnisse hat oder vermitteln möchte, kann sich bei Claudia de Groot (Tel. 99-2507 oder claudia.degroot(at)marl.de) melden.

+++ Nachhilfe in Mathe und Englisch +++
Für einen Jungen aus Afghanistan sucht das Jugendamt der Stadt Marl Nachhilfe in den Fächern Mathematik und Englisch (einzeln oder getrennt). Der Junge geht in die 8. Klasse der Realschule und hat Rückstände aufzuholen, damit er das Schuljahr schafft. Im Heimatland konnte er nicht durchgehend die Schule besuchen. Interessierte können sich bei Saskia Wenke Crosberger melden: SaskiaWenke(at)marl.de oder Tel. 992400.

+++ "Spielend für Toleranz" +++
Der Förderverein "Marl spielt!" der Spieliothek möchte ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit setzen und lädt deshalb am 23. März zur Veranstaltung "Spielend für Toleranz" in die Flüchtlingsunterkunft an der Victoriastraße 55 ein. Von 14 bis 18 Uhr stehen viele Brett- und Gesellschaftsspiele für Erwachsene und Kinder ab sechs Jahren zur Verfügung und werden sachkundig erklärt. Das umfangreiche Spielepaket enthält unter anderem Spiele, die ohne große Worte auskommen und ohne tiefere Deutschkenntnisse spielbar sind. Getränke und Gebäck gibt es vor Ort. Der Eintritt ist frei. Interessierte sind herzlich eingeladen. Übrigens: Für ehrenamtliche "Erklärer" gibt es bereits am 7. März um 17 Uhr die Möglichkeit, Spiele zu lernen.

+++ Kita-Anmeldung ausschließlich über Navigator +++
Vormerkungen für einen Kita-Platz sowie die Vergabe der Plätze ist ausschließlich über den Marler Kita-Navigator möglich. Darauf weist das Jugendamt der Stadt Marl erneut hin. Eine zentrale Warteliste, wie in den Vorjahren, wird nicht mehr geführt. Der Kita-Navigator ist unter www.marl.de/kita-navigator zu finden. Eine Anleitung für die Vormerkung eines Kindes kann telefonisch oder per E-Mail beim Service-Team Elternbeiträge angefordert werden. Das Service-Team, das auch gerne bei allen anderen Fragen weiterhilft, ist unter Tel. 99-2525 oder unter per E-Mail an kita-navi(at)marl.de zu den normalen Dienstzeiten der Stadtverwaltung erreichbar.

+++ BAMF stellt Migrationsbericht vor +++
Der Migrationsbericht 2016/2017 des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) enthält neben umfassenden Wanderungsdaten zu Deutschland einen europäischen Vergleich zum Migrationsgeschehen und zur Asylzuwanderung. Er behandelt das Phänomen der irregulären Migration und informiert über die Struktur und Entwicklung der Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Deutschland. Download unter: https://bit.ly/2CBNtMG

+++ Dolmetscher für Sri Lanka und Eritrea +++
Für Flüchtlinge aus Sri Lanka und Eritrea sucht die städtische Flüchtlingsbetreuung Dolmetscher. Interessierte erreichen Michael Bartczak unter Tel. 99-2510 oder per Mail an michael.bartczak(at)marl.de.

+++ Medizinische Matratzen spenden +++
Für einen geflüchteten jungen Mann, der an Rückenschmerzen leidet, wird eine medizinische Matratze gesucht. Wer eine medizische Matratze abzugeben hat, kann sich ebenfalls bei Michael Bartczak (Tel. 99-2510, michael.bartczak(at)marl.de) melden.

+++ Wer hilft? +++
Das Amt für Arbeit und Soziales sucht Helfer für Umzüge und Renovierungsarbeiten wie Tapezieren und das Verlegen von Böden. Freiwillige können sich bei Michael Bartczak (Tel. 99-2510, michael.bartczak(at)marl.de) melden.

+++ W-LAN in der Unterkunft +++
Die Flüchtlingsunterkunft an der Wiener Straße ist mit kostenlosem W-Lan ausgestattet worden. Dies teilte das Amt für Arbeit und Soziales in der letzten Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschusses mit. Auch die Begegnungsstätte am Schacht 1/2 soll ein kabelloses Netzwerk erhalten. Die Vorbereitungen dafür laufen derzeit.

+++ EHAP auch in Marl +++
Das Projekt EHAP (steht für: Europäischer Hilfsfond für die am stärksten benachteiligten Personen) soll den Zugang von besonders benachteiligten EU-Zugewanderten und ihren Kindern zu Beratungs- und Unterstützungsleistungen des regulären Hilfesystems verbessern. Im Kreis Recklinghausen initiierte das Kommunale Integrationszentrum in Kooperation mit RE/init e.V. ein solches Projekt (EUNet). In dem Projekt geht es vor allem darum, EU-Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien, viele von Ihnen gehören zu der Bevölkerungsgruppe der Roma, zu betreuen.

In Marl stehen den neuzugewanderten EU-Bürgern ab sofort zwei Sozialarbeiterinnen mit Rat und Tat zur Seite. Durch aufsuchende Beratungsarbeit, individuelle Begleitung und wertschätzenden Umgang wird eine kultursensible Aufklärung über das regionale Hilfsangebot vermittelt. Für Rumänen ist Ionela Taba montags, dienstags und donnerstags von 9 bis 13 Uhr zuständig. Sie ist unter Tel. 0176-43227856 sowie per Mail an ionela.taba(at)reinit.de erreichbar. Für Bulgaren ist Olga Ivanova-Napp mittwochs von 9 bis 13 Uhr in Marl. Ihre Kontaktdaten lauten: Tel.0176-27530971 und olga.ivanova-napp(at)reinit.de.

+++ Zahlen zum Jahresbeginn +++
Im gesamten Jahr 2018 wurden der Stadt Marl 231 Menschen zugewiesen. Es gab sieben Rückkehrer oder Folgeanträge sowie 65 sonstige Zugänge. Damit liegt die Aufnahmequote bei 95,98 Prozent. Die meisten Flüchtlinge kamen aus Afghanistan (29), aus dem Irak (25), Pakistan (22) und aus Syrien (30).

+++ Sat-Anlage für den Schacht +++
In der Flüchtlingseinrichtung am Schacht 1/2 kann ab sofort Fernsehen geguckt werden. Bereits Mitte Dezember ist dort eine Sat-Anlage installiert worden.

+++ Pflicht zur Mitwirkung bei Widerruf und Rücknahme +++
Künftig sind Schutzberechtigte verpflichtet, bei Widerrufs- und Rücknahmeverfahren in Asylsachen mitzuwirken. Spätestens nach drei Jahren müssen im Asylverfahren getroffene Entscheidungen überprüft werden: https://bit.ly/2RkSQVQ

+++ Kursteilnehmer gesucht +++
RE/init e.V. sucht Teilnehmer für Integrations- und B2-Sprachkurse. Am Integrationskurs können Flüchtlinge mit Aufenthaltsgestattung und hoher Bleibeperspektive (Syrien, Irak, Eritrea, Iran, Somalia), die bisher keinen Ablehnungsbescheid erhalten haben, oder Flüchtlinge mit einer Aufenthaltserlaubnis, die mindestens ein Jahr gültig ist. Teilnehmen am Sprachkurs können Flüchtlinge, die bereits einen Integrationskurs mit B1 abgeschlossen haben. Anmeldungen nimmt Dominik Kronier unter Tel. 02361-3021314 entgegen.

+++ Studie zum Fachkräftepotenzial +++
Die aktuelle Studie zu "Arbeitsmarktintegration von Zuwanderern im Familiennachzug" des BAMF-Forschungszentrums untersucht die Frage, welches Fachkräftepotenzial Zugewanderte für den deutschen Arbeitsmarkt mitbringen: https://bit.ly/2zI41lc.

+++ Jugendamt sucht ehrenamtlichen Nachhilfe-Lehrer +++
Für einen Jungen aus Afghanistan, der auf dem Hans-Böckler-Berufskolleg seinen Hauptschulabschluss machen möchte, sucht das Marler Jugendamt einen ehrenamtlichen Nachhilfe-Lehrer. Alivolah benötigt insbesondere in den Fächern Deutsch und Mathe Unterstützung. Auch Englisch gehört nicht zu seinen Stärken. Er wird zum Jahreswechsel volljährig, lebt noch in einer Wohngruppe, ist sehr höflich und ein wenig schüchtern. Er ist sehr fleißig und spricht schon ganz gut Deutsch, versteht zumindest alles. Wer Alivolah helfen möchte, kann sich bei Armin Ehlemann melden (Tel. 99-2462 oder armin.ehlemann(at)marl.de) - oder gerne direkt in der Wohngruppe unter Tel. 2012724. 

+++ Weihnachtsfeier am 13. Dezember +++
Auch in diesem Jahr richtet das städtische Betreuungs-Team wieder eine Weihnachts- bzw. Jahresabschlussfeier aus. Sie findet am 13. Dezember von 17 bis 21 Uhr statt.

+++ Erzählcafé hat neue Öffnungszeiten +++
Das Erzählcafé in der Flüchtlingseinrichtung am Schacht 1/2 hat neue Öffnungszeiten: dienstags bis donnerstags von 15 bis 19 Uhr.

+++ Haschar wieder da +++
Herzlich willkommen zurück: Flüchtlingsbetreuer Haschar Suleyman-Drews ist wieder in den Dienst der Stadt eingetreten. Er ist wieder vorwiegend in der Flüchtlingseinrichtung am Schacht 1/2 tätig. Seine Telefonnummer lautet 99-2510.

+++ Zahlen-Update +++
Im gesamten Jahr 2018 sind der Stadt Marl 279 Menschen zugewiesen worden (219 Erstzuweisungen). Das sind bereits mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr. Damit liegt die Erfüllungsquote bei 99,13 Prozent. Werden noch drei weitere Flüchtlinge aufgenommen, ist die Aufnahmeverpflichtung für dieses Jahr erfüllt.

+++ Landesnotunterkunft wird Zentrale Unterbringungseinrichtung +++
Das ehemalige Kreisgesundheitsamt am Lehmbecker Pfad soll im kommenden Frühjahr zur Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) werden. Dies teilte die Landesregierung auf Anfrage der Marler Stadtverwaltung mit. Sie soll zum 15. Mai in Betrieb gehen. Bis zum 30. Juni 2017 war in dem Gebäude eine Landesnotunterkunft eingerichtet.

+++ Scheckausgabe für Januar bereits vor Weihnachten +++
Einige Flüchtlinge erhalten ihre Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz per Scheck. Da das Marler Rathaus vom 24.12. bis zum 01.01. geschlossen ist, können die Schecks für Januar bereits ab dem 20. Dezember abgeholt werden. Darauf wurden die Empfänger schon bei der Scheckausgabe im November hingewiesen.

Für leistungsrechtliche Notfälle wird am Freitag, 28. Dezember 2018, zwischen 10 und 12 Uhr ein Notdienst eingerichtet. Dieser ist unter der Rufnummer 02365/99-2288 zu erreichen. Wichtig: Der Notdienst gilt nicht für ausländerrechtliche Angelegenheiten (z.B. Verlängerung Duldung/Gestattung), sondern nur für eilbedürftige leistungsrechtliche Notfälle.

+++ Paten für Wochenberichte gesucht +++
Ein junger afrikanischer Mann, der im ersten Lehrjahr Maler und Lackierer lernt, sucht einen Paten, der ihm dabei hilft, seine Wochenberichte für die Ausbildung zu verfassen. Er kommt aus Nigeria, deshalb wären Englischkenntnisse hilfreich. Interessierte können sich per E-Mail an integration(at)marl.de melden.

+++ Welche Projekte werden vom Bund gefördert? +++
Projekte vor Ort, Modellprojekte, Schulungen: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fördert zahlreiche Maßnahmen, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Und die Broschüre "Die Projektförderung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge" (siehe: https://bit.ly/2PgZaRR) gibt erstmals einen umfassenden Überblick darüber.

+++ Feier- und Gedenktage verschiedener Religionen und Kulturen +++
Der interkulturelle Kalender des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zeigt die Vielfalt von Feier- und Gedenktagen verschiedener Religionen und Kulturen. Er kann hier heruntergeladen werden: https://bit.ly/2POGLeE.

+++ KI sucht ehrenamtliche Sprachmittler +++
Sie beherrschen eine Fremdsprache? Sie haben Freude am Freude am Übersetzen? Das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Recklinghausen möchte einen Sprachmittler-Pool aufbauen und sucht Ehrenamtler, die Flüchtlinge im Bereich Gesundheit und Bildung unterstützen. Für jeden Einsatz gibt es 10 Euro. Wer sich registrieren lassen möchte, sendet eine E-Mail mit Namen, Telefonnummer und Angabe der Sprache an K.Lerbs(at)kreis-re.de. Mehr Infos hat Frau Schmitz (A.Schmitz(at)kreis-re.de oder Tel. 02361-532098).

+++ MINTegration für junge Geflüchtete +++
RE/init e.V. startet am 5. November den zweiten Durchlauf ihres Projektes "MINTegration für junge Geflüchtete". Ziel des Projektes ist die berufliche Orientierung von nicht mehr schulpflichtigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Fluchthistorie. Sie sollen an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt in MINT-Berufen herangeführt werden. Informationen zur Anmeldung hat Kristina Roth (Tel. 02361-3021321, kristina.roth(at)reinit.de). Es wird ein Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein benötigt.

+++ Alles dabei +++
"Alles dabei" - das ist der Titel eines besonderen Konzertes, das am 11. November um 17 Uhr in der Aula der Scharounschule stattfindet. Auf der Bühne stehen Teilnehmer des Kulturmäuse-Projektes "Begegnungen" zusammen mit dem Chor Kumpane. Gesungen wird auf Deutsch, Italienisch, Russisch, Arabisch, Englisch, Indonesisch und auf Zulu. Der Eintritt ist frei, "Mitsinger" sind herzlich willkommen.

+++ Uni erstellt Ratgeber zur Finanzierung von Ausbildung und Studium +++
Studierende der Universität Jena haben einen Ratgeber für Flüchtlinge veröffentlicht. Thema: Finanzierung von Ausbildung und Studium. Der Wegweiser kann auf Englisch und Französisch heruntergeladen werden: https://bit.ly/2CQ0bt1.

+++ Ehrenamts-Stammtisch wieder am Donnerstag +++
Der Ehrenamts-Stammtisch wurde vor einigen Wochen auf den Mittwoch verlegt. Aufgrund der geringen Resonanz findet er jedoch ab sofort wieder wie gewohnt donnerstags von 17 bis 19 Uhr statt.

+++ Eine wertvolle Hilfe für Vereine +++
Die Broschüre "Aktiv im Sport für und mit Geflüchteten" der deutschen Sportjugend stellt Praxisbeispiele aus den Projekten "Willkommen im Sport" und "Orientierung durch Sport" vor. Anhand von vielen verschiedenen Sportarten wird aufgezeigt, wie die Sportvereine- und verbände Menschen auf unkomplizierte Weise willkommen heißen und ihnen bei der Orientierung helfen können - und auch wie die Geflüchteten selbst aktiv diese Hilfe mitgestalten können. Die Broschüre ist eine wertvolle Hilfe für alle Vereine, die sich in Zukunft ebenfalls engagieren möchten. Sie kann kostenlos heruntergeladen oder in der Printversion online bestellt werden: https://bit.ly/2Pb9uHy

+++ AWO sucht Paten für einen Jungen aus Guinea +++
Die AWO sucht einen Paten für einen jungen Mann aus Guinea, der im Rahmen seiner Ausbildungsvorbereitung seine schulischen Kenntnisse vertiefen möchte. Er ist sehr höflich und würde sich sehr freuen, wenn sich jemand findet, der mit ihm Mathematik, Deutsch und andere Fächer üben möchte. Kontakt: AWO, Tel. 9245851.

+++ Fahrräder für den Schulweg +++
Schulsozialarbeiter Daniel Hein bittet um Fahrrad-Spenden für Flüchtlings-Schüler im Alter von 12 bis 14 Jahren. Wer ein Fahrrad abzugeben hat, kann sich gerne bei ihm melden: Tel. 99-2847.

+++ Save the date: Herbstfest am 7. Oktober +++
Jetzt schon vormerken: Am Sonntag, 7. Oktober, findet von 13 bis 18 Uhr am Schacht 1/2 ein Herbstfest statt. Buffet-Spenden und Helfer sind wie immer herzlich willkommen!

+++ Es gibt wieder Ausfüllhilfe +++
"Ausfüllhilfe": So nennt sich das Angebot, das die Ehrenamtlerin Marianne Pelz zusammen mit Volker Blume ab sofort wieder anbietet. Donnerstags von 15 bis 16 Uhr im Begegnungszentrum an der Victoriastraße stehen die Beiden für Fragen zu Verträgen, Anträgen oder ähnlichem Papierkram zur Verfügung.

+++ Gitarren-Kurs gestartet +++
Am Schacht ist nach den Sommerferien ein Gitarren-Anfänger-Kurs gestartet. Er findet mittwochs von 16 bis 17 Uhr statt. Neugierige können gerne vorbei schauen.

+++ Gitarrenspenden +++
Wer eine alte Gitarre auf dem Dachboden oder im Keller schlummern hat, der könnte Bewohnern der Flüchtlingseinrichtung am Schacht 1/2 eine große Freude bereiten. Denn dort ist nach den Sommerferien ein Gitarren-Kurs gestartet. Die ausrangierten Instrumente können zu den üblichen Öffnungszeiten des Schachtes (montags bis mittwochs von 14 bis 16.30 Uhr sowie donnerstags von 16 bis 19 Uhr) an der Victoriastraße abgegeben werden.

+++ Nachhilfe in der Sekundarstufe I +++
Nachhilfe gesucht: Flüchtlings-Kinder der Sekundarstufe I, die entweder kurz vor dem Abschluss stehen oder aber in den Regelunterricht integriert werden, benötigen zusätzliche Hilfe insbesondere in den Fächern Deutsch, Mathe, aber auch Latein sowie beim Erlernen des Fachvokabulars diverser Nebenfächer. Die Nachhilfetätigkeit wird bezahlt. Rückfragen dazu nimmt Schulsozialarbeiter Daniel Hein unter Tel. 99-2847 entgegen. 

+++ KI hat neuen Veranstaltungskalender +++
Der neue Veranstaltungskalender des Kommunalen Integrationszentrums des Kreises Recklinghausen ist fertig: https://www.kreis-re.de/Inhalte/Buergerservice/Leben_und_Wohnen/Kommunales_Integrationszentrum/Kalender_des_KI.asp?db=617&form=list. In dem Kalender können Fortbildungen, Netzwerktreffen oder Tagungen rund um Geflüchtete, Neuzugewanderte, Integration und Migration eingesehen und eingetragen werden.

+++ Das System der Krankenversicherungen in 40 Sprachen erklärt +++
Die Krankenkassenzentrale hat das System der Krankenversicherungen in Deutschland in 40 Sprachen erklärt: https://www.krankenkassenzentrale.de/wiki/international

+++ Nachholbedarf im Schriftlichen +++
Das Jugendamt der Stadt Marl sucht für einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling aus Afghanistan einen Deutsch-Nachhilfelehrer. Zubai ist seit einem Jahr in Marl und hat gerade seinen Hauptschulabschluss gemacht. Seit dem neuen Schuljahr besucht er ein Berufskolleg in Recklinghausen. Damit es dort mit dem Realschulabschluss klappt, benötigt er jetzt Hilfe beim Erlernen des Schriftlichen. Weitere Infos dazu hat Stephanie Fibelkorn (Tel. 99-2282, stephanie.fibelkorn(at)marl.de).

+++ Verschiedene Szenarien der gesundheitlichen Absicherung +++
Unter www.krankenkassenzentrale.de/wiki/nichtversicherte thematisiert die Krankenkassen-Zentrale verschiedene Szenarien hinsichtlich der gesundheitlichen Absicherung in sechs Sprachen (Farsi, Arabisch, Französisch, Russisch, Englisch und Deutsch).