
Marl, die innovative Industriestadt im Grünen, ist das wirtschaftliche Leistungszentrum im Raum zwischen Emscher und Lippe. Einer der größten europäischen Chemieparks, des gebündelte technologische Knowhow eines breiten Mittelstandes, eine der leistungsfähigsten Zechen des deutschen Steinkohlebergbaus sowie das Einkaufszentrum Marler Stern mit Europas größtem Luftkissendach und ein Skulpturenmuseum mit einem einzigartigen transparenten Ausstellungskonzept sind nur einige Beispiele für das innovative Potenzial der Ruhrgebietsstadt Marl. Hier lässt sich in attraktiven Wohnlagen an der Schwelle zum Münsterland auch der Traum vom stadtnahen Wohnen im Grünen noch verwirklichen.
Mit rund 85.000 Einwohnern ist Marl die zweitgrößte Kommune im bundesweit bevölkerungsreichsten Kreis Recklinghausen. Gemeinsam mit kompetenten Partnern aus der Emscher-Lippe-Region und dem Ruhrgebiet hat die Stadt in den vergangenen Jahren große Anstrengungen unternommen, den Strukturwandel voranzutreiben.
Mit drei Science-to-Business-Centern der Degussa AG (Investitionsvolumen für die nächsten fünf Jahre über 150 Millionen Euro) steigt Marl in den Bereichen Nano-, Bio- und innovativer Energietechnologie auch im nationalen wie internationalen Vergleich zu einem der führenden Forschungs- und Entwicklungsstandorte in Europa auf.
Zum Wirtschaftsprofil Marls gehören außerdem führende Medieninstitute, wie zum Beispiel das Adolf-Grimme-Institut, und zahlreiche Einrichtungen der Medienqualifikation.
Über ihr Technologie- und Chemiezentrum (TechnoMarl) fördert die Stadt technologisch orientierte Existenzgründungen und unterstützt junge, innovative Firmen auf ihrem Weg zum wirtschaftlichen Erfolg.
Auf kulturellem Gebiet machen die jährliche Verleihung des Adolf-Grimme-Preises für Qualitätsfernsehen und das Europäische Zentrum für Medienkompetenz - das jüngst erst mit dem Grimme-Institut fisionierte - zum Treffpunkt von Fernsehstars und Medienexperten aus dem In- und Ausland.