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Erster sichtbarer Schritt zum Neubau der Rettungswache

31.Juli 2018

Mit Hilfe eines schweren Autokran ist auf dem Gelände der Feuer- und Rettungswache eine Containeranlage mit Räumen für die Rettungsdienstkräfte entstanden.

Die Errichtung der Anlage ist ein erster wichtiger Schritt für den Freizug der Rettungswache und den geplanten Neubau an gleicher Stelle. Fotos: Stadt Marl / Feuerwehr

Ein erster sichtbarer Schritt für den Neubau der Rettungswache ist getan: Auf dem Gelände der Feuer- und Rettungswache an der Herzlia-Allee ist eine Anlage aus 27 Containern entstanden, in die in Kürze die Rettungskräfte umziehen werden. 

Containeranlage für Rettungsdienstkräfte steht

Vor wenigen Tagen hat ein hoher Kranwagen nach und nach 27 Container an den Haken genommen und passgenau auf die vorbereiteten Punktfundamente manövriert. Die Containeranlage verfügt über alle Funktionsräume, die die Rettungsdienstkräfte für die Ausübung ihrer Tätigkeit benötigen, vom Technik- bis zum Sanitärcontainer. Derzeit werden die Container an die Versorgung angeschlossen und für die künftigen Nutzer hergerichtet.

Feuerwehr macht Platz für Rettungsfahrzeuge

Anschließend geht es Schritt für Schritt weiter. Die Remise auf dem Gelände der Feuerwache wird abgebaut (sie wird auf dem Gelände des Zentralen Betriebshofes wieder aufgebaut und weiter genutzt) und durch eine neue Fahrzeughalle in Leichtbauweise mit sieben Stellplätzen ersetzt. Darin stellt die Feuerwehr künftig einen Teil ihrer Fahrzeuge und ihrer technischen Ausstattung unter und zieht damit Abstellplätze in der Hauptwache frei. Dort wiederum finden dann die Rettungsfahrzeuge Platz, bis die neue Rettungswache fertig ist. 

"Große logistische Herausforderung" 

„Der Bau der neuen Rettungswache bedeutet eine große logistische Herausforderung“, sagt Baudezernentin Andrea Baudek. „Alle Maßnahmen müssen haarklein aufeinander abgestimmt werden, damit die Einsatzfähigkeit des Rettungsdienstes jederzeit aufrechterhalten wird“. Deshalb arbeiteten die Feuerwehr und die Fachämter des Baudezernats bereits seit den ersten Überlegungen zum Neubau der Rettungswache eng zusammen.

"Für künftige Aufgaben bestens gerüstet" 

Der Abriss der Rettungswache aus dem Jahr 1983 ist für das kommende Jahr geplant, anschließend erfolgt das Ausschreibungsverfahren für den Neubau. Die Marler Feuerwehr erhält an gleicher Stelle ein neues Gebäude, das den gestiegenen technischen und gesetzlichen Anforderungen des Rettungsdienstes in jeder Hinsicht gerecht wird. Sechs ausreichend große Stellplätze und die Verlegung der Ausfahrt werden dazu führen, dass die Rettungsfahrzeuge künftig noch schneller ausrücken können und so im Alarmfall wertvolle Zeit gespart wird. Feuerwehr-Dezernent Michael Bach: „Mit dem Bau der neuen Wache wird der Rettungsdienst in Zukunft bestens aufgestellt und auch für künftige Anforderungen gerüstet sein“.




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