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i-Dötzchen sollen Schulweg sicher meistern

12.Juli 2018

Stellvertretend für alle Marler Vorschüler nahmen die Kinder der Kita Regenbogen mit Einrichtungsleiterin Birgit Kucharzewski (links) und Erzieherin Andrea Börner (rechts) ihre neuen Sicherheitskragen von Bianca Bohr, Axel Großer, Carsten Debler, Michael Janßen und Udo Lutz (v.l.) entgegen.

Freudig probierten die Vorschüler ihre gelben Kragen aus. Fotos: Stadt Marl

Wenn die Kinder der Kita Regenbogen nach dem Sommer zur Aloysiusschule wechseln, sind sie zum ersten Mal allein im Straßenverkehr unterwegs. Damit sie und alle anderen i-Männchen ihren Schulweg sicher meistern, wurden sie jetzt von der Dekra mit gelben Sicherheitskragen ausgestattet. 

691 neue Erstklässler ausgestattet

Gemeinsam mit dem stellvertretenden Bürgermeister Axel Großer und Verkehrsplaner Udo Lutz streiften Carsten Debler, Dekra-Niederlassungsleiter in Essen, und Michael Janßen, Leiter der Recklinghäuser Außenstelle, den 18 Vorschulkinder die Kragen über. Die Aktion ist Teil der Dekra-Kampagne  „Sicherheit für Weltentdecker“, die bis zu den Ferien allen 691 Marler Erstklässlern eine solche Schärpe schenken wird. 

Autofahrer aufmerksam machen

„Die gelben Sicherheitskragen sind nicht nur cool, sie sorgen auch gleich doppelt für Sicherheit“, erklärt Carsten Debler. „Bei Tageslicht macht die gelbe Farbe Autofahrer auf die Kleinen aufmerksam. In der Dämmerung oder im Dunkeln sorgt der reflektierende Leuchtstreifen dafür, dass die Kinder deutlich besser zu sehen sind.“ Auch Axel Großer freut sich über das Projekt: „Die grell-leuchtenden Kragen sind eine einfache, aber sehr wirkungsvolle Maßnahme, um die unerfahrenen Verkehrsteilnehmer vor Unfällen zu schützen. Sie sind eine deutliche Mahnung an Autofahrer, verstärkt aufzupassen und Rücksicht zu nehmen.“

Sicher auf der Straße unterwegs

Zwar befanden sich die Marler Unfallzahlen im Jahr 2017 mit 33 verunglückten Kindern (davon 10 auf dem Schulweg) auf einem sehr niedrigen Niveau, „doch jedes verletzte Kind ist eines zu viel“, betont Verkehrsplaner Udo Lutz. „Daher arbeiten wir weiter an der Förderung der Verkehrssicherheit.“ Nachdem die Kids in den Kitas das richtige Verhalten als Fußgänger erlernt haben, trainieren die Grundschulen mit ihnen das Radfahren. So habe die Aloysiusschule extra einen Parcours für die Fahrradprüfung auf den Boden gemalt, berichtete die stellvertretende Schulleiterin Bianca Bohr.

 "Sehen und gesehen werden"

Doch egal ob zu Fuß oder mit dem Rad, „sehen und gesehen werden“ ist und bleibt die erste Regel im Straßenverkehr. Damit die Erstklässler sichtbar und damit sicher in ihr Schulleben starten können, hat die Dekra in den vergangenen elf Jahren an insgesamt knapp 7.700 Marler Schulkinder Sicherheitspakete verteilt.

Weitere Informationen zum Thema und der Dekra-Kampagne gibt es hier.




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