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Marler Jugendliche knüpfen neue Kontakte in Fernost

20.Dezember 2017

Huānyíng guānglín – herzlich willkommen in China! Vanessa Karassev, Anna Bekker, Steffi Pollmann, Hannah Risse, Hanna-Sophie Busch, Moritz Brinkforth (hinten, v.l.) und Rabea Effelsberg (unten, 2.v.r.) beim Besuch in der Gastfamilie.

Halten die Marler Fahne am „Fu Yuan-Tempel“ in China hoch (v.l.): Rabea Effelsberg, Vanessa Karassev, Anna Bekker, Hanna-Sophie Busch, Steffi Pollmann, Moritz Brinkforth und Hannah Risse.

Eine spannende und erfahrungsvolle Zeit erleben derzeit sieben junge Marlerinnen und Marler beim internationalen Jugend-Wintercamp in China.

130 Jugendliche aus aller Welt kommen in Heyuan untereinander in Kontakt und lernen ihre unterschiedlichen Kulturen kennen. Die Reise nach Fernost soll vor allem auch Toleranz und Solidarität fördern.

Marler sind beliebtes Fotomotiv

„Bei uns ist jetzt Halbzeit und wir haben schon jede Menge erlebt“, sagt Rabea Effelsberg, die gemeinsam mit Moritz Brinkforth die Jugendgruppe aus Marl leitet. Neben Vanessa Karassev, Anna Bekker, Hannah Risse, Hanna-Sophie Busch und Steffi Pollmann sind etwa 125 weitere Teilnehmer aus Malaysia, Indonesien, Costa Rica, Thailand und Deutschland (Marl, Witten und Bitterfeld-Wolfen) am Jugendcamp beteiligt. „Als einzige Europäer des Projektes sind wir die Exoten und dürfen auf keinem Foto fehlen“, so Rabea Effelsberg. „Gepunktete Zebras würden ähnlich viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen“, scherzt die 21-Jährige.

Vielfältiges Wochenprogramm

Die jungen Leute besuchten bislang den grünen See „Wanlu Lake“, das städtische Musik- und Dinosauriermuseum sowie den „Fu Yuan-Tempel“. Auf dem Wochenprogramm standen auch ein Sprach-, Gitarren- und Kalligrafiekurs, das Pflanzen von Bäumen der Freundschaft sowie ein musikalischer Kulturabend mit deutschen Weihnachtsliedern. Ihre Sprachkenntnisse konnten die Jugendlichen beim Besuch der chinesischen Gastfamilie auf die Probe stellen. Gemeinsam wurden auch Scherenschnitte geübt und chinesische Maultaschen zubereitet.

Heimreise

Am Samstag geht es zurück in die Heimat. Rechtzeitig zu Weihnachten können die Jugendlichen aus Marl ihren Familien von ihren Eindrücken aus China berichten.



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