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„gate.ruhr ist machbar!“

10.November 2017

„gate.ruhr ist machbar!“, bilanzierten RAG MI-Chef Markus Masuth (r.) und Bürgermeister Werner Arndt (l.) heute bei einem Pressegespräch. Gemeinsam wollen sie das Gelände der ehemaligen Schachtanlage Auguste Victoria 3/7 entwickeln.

Auf dem Gelände der ehemaligen Schachtanlage Auguste Victoria 3/7 wollen die RAG Montan Immobilien GmbH (RAG MI) und die Stadt Marl einen Zukunftsstandort mit 1.000 neuen Arbeitsplätzen schaffen. Die Machbarkeitsstudie wird noch in diesem Jahr abgeschlossen. Die aktuellen Ergebnisse sprechen schon jetzt eine deutliche Sprache: "gate.ruhr ist machbar!"

Zu dieser Bilanz kamen RAG MI-Chef Markus Masuth und Bürgermeister Werner Arndt heute bei einem Pressegespräch.

Keine unüberwindbaren Hindernisse

Wie die ehemalige Bergbaufläche für die neue Industrie- und Gewerbeansiedlung genutzt werden kann, haben mehr als ein Dutzend Gutachterbüros in den vergangenen zwei Jahren eingehend geprüft. Untersucht wurden unter anderem der Baugrund sowie der Natur- und Artenschutz, das zu erwartende Verkehrsaufkommen und mögliche Lärmbelastungen. Dabei hat sich bestätigt: Es gibt keine unüberwindbaren Hindernisse für eine Folgenutzung als Industrie- und Gewerbegebiet.

Gutachter empfehlen zusätzlichen Autobahnanschluss 

Um das Verkehrsnetz und die Anlieger zu entlasten, empfehlen die Gutachter einen neuen Autobahnanschluss im Marler Nordwesten an der A 43 oder der A 52. „Wir hoffen, dass wir für dieses Projekt grünes Licht erhalten und das Vorhaben bis 2025 zügig umsetzen können“, sagte Marls Baudezernentin Andrea Baudek. Zudem gibt es eine vorsorgliche Planung für die Entlastung der Carl-Duisberg-Straße im Übergangszeitraum zwischen dem Beginn der Vermarktung ab 2020 und der Einrichtung des neuen Autobahnanschlusses. „Uns liegt sehr daran, die Verkehrsbelastung der Anlieger an der Carl-Duisberg-Straße so gering wie möglich zu halten“, erklärt Bürgermeister Werner Arndt.

Positive Signale für weitere Förderung

Die RAG MI und die Stadt Marl wollen nun eine gemeinsam Projektgesellschaft gründen und das Vorhaben „mit der nötigen Entschlossenheit“ vorantreiben. gate.ruhr soll international engagierten Unternehmen das Tor zum Ruhrgebiet und zu den europäischen Wirtschaftszentren öffnen und neue Arbeitsplätze zu schaffen, die nach dem Ende des Bergbaus in Marl dringend erforderlich sind. Aus Düsseldorf gebe es bereits positive Signale, dass eine weitere Förderung möglich ist.

Zukunfts-Arena am Samstag im Rathaus

Wichtig ist den Projektpartnern, dass die Bürgerinnen und Bürger umfassend informiert und mit einbezogen werden. Deshalb laden sie zu einer Zukunfts-Arena am Samstag, 11. November, im Rathaus ein, auf der es neben aktuellen Informationen zum Projekt auch die Möglichkeit zu Austausch und Gesprächen mit allen Beteiligten gibt – sowohl im Plenum als auch an Themeninseln, an den die jeweiligen Fachleute detailliert Auskunft geben. Diese Veranstaltung ist zugleich Teil der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3(1) Baugesetzbuch zum Bebauungsplan.

Mehr auf www.gate.ruhr

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