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Das gate.ruhr-Gelände erkundet

18.Mai 2017

Auf den Spuren der Vergangenheit, auf dem Weg in die Zukunft: Etwa 60 Besucherinnen und Besucher konnten sich gestern bei einer Exkursion über das Gelände des ehemaligen Bergwerks AV 3/7 einen Eindruck vom geplanten Industrie- und Gewerbegebiet gate.ruhr machen.

Gut 60 Besucherinnen und Besucher erkundeten jetzt unter fachkundiger Führung das Gelände des ehemaligen Bergwerks Auguste Victoria 3/7.

Die Exkursion führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur auf die Spuren der Vergangenheit, sondern auch auf den Weg in die Zukunft: Dr. Manfred Gehrke von der Stadt Marl und Volker Duddek von der RAG Montan Immobilien gewährten Einblick in die Pläne für das ehemalige Bergwerksgelände, auf dem das Industrie- und Gewerbegebiet gate.ruhr entstehen soll.

Fläche für die Öffentlichkeit nicht zugänglich

Während die Flächen derzeit für die Öffentlichkeit unzugänglich sind, hatten die Gäste aus Marl und Umgebung Gelegenheit, markante und wichtige Punkte auf der Fläche in Augenschein zu nehmen. Durch Bestandsgebäude vorbei an der riesigen Kohlenmischhalle ging es auf ein Plateau mit Panoramablick auf das gesamte Bergwerksareal. Der Fokus stand an dieser letzten Station der Exkursion auf dem Norden der ehemaligen Bergwerksfläche. Die Umgestaltung in den Industrie- und Gewerbepark gate.ruhr soll im Norden beginnen. Dafür soll unter anderem eine Bergehalde „umgeklappt“ werden, erläuterten vor Ort Dr. Manfred Gehrke, Wirtschaftsförderer der Stadt Marl, sowie Volker Duddek, Projektleiter der RAG Montan Immobilien, die als Flächenentwickler den Strukturwandel in der Region mitgestaltet. „Damit hätten wir eine große und glatte Fläche, die auch großen Unternehmen genügend Raum bietet“, sagt Volker Duddek.

Realisierung des Projekts bereits 2020

Der Zeitplan sei ambitioniert, bereits 2020 könnte die Realisierung des Projektes beginnen, so Volker Duddek. „Unser Ziel ist es, die am schnellsten entwickelte ehemalige Bergbaufläche zu schaffen“, sagte Dr. Manfred Gehrke während der Veranstaltung. Das gesamte Areal habe eine industriell und gewerblich nutzbare Fläche, die in dieser Größe selten sei. „Damit haben wir den Anspruch, die Fläche nicht nur national, sondern auch international bekannt zu machen und zu vermarkten.“  gate.ruhr habe das Potenzial für bis zu 1.000 neue Arbeitsplätze.

Markante Punkte wie Kaue und Kohlenmischhalle

Die Exkursion war zugleich Ausgangspunkt für eine Fototour, an der etwa 15 Fotografinnen und Fotografen aus der Region teilnahmen. Thomas Wlochinski, ehemals Leiter des Tagesbetriebs auf AV 3/7, führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu markanten Punkten wie Kaue und Kohlenmischhalle. Den Abschluss des Abends bildete ein Get-Together in der ehemaligen Lohn- und Lichthalle. Bei einem kleinen Imbiss gab es Gelegenheit zum Gespräch über die großen Pläne für den traditionsreichen Standort.



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