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Stadt Marl - Marl nach Themen

Marl von A-Z

Lupe

Skulpturen der klassischen Moderne

Im Mittelpunkt der Sammmlung des Skulpturenmuseums Glaskasten stehen Skulpturen der klassischen Moderne und der zeitgenössischen Kunst. Hinzu kommen dreidimensionale Arbeiten wie Objekte und Installationen. Das Spektrum reicht von Auguste Rodin und Constantin Meunier über Max Ernst und Alberto Giacometti bis zu jungen, zeitgenössichen Künstlerinnen und Künstlern. Bildhauerzeichnungen vervollständigen diesen Bereich der Sammlung.

Einen weiteren Schwerpunkt der Museumsarbeit bilden die Neuen Medien. Seit 1984 wird alle zwei Jahre der Marler Video-Kunst-Preis vergeben und seit 1998 zusätzlich ein Video-Installations-Preis.
2002 wurde erstmalig in Kooperation mit dem WDR 3 und der Initiative Hören der Deutsche Klangkunst-Preis durchgeführt.

Seit 1990 ist die Paracelsus-Klinik am Lipper Weg eine Außenstelle des Skulpturenmuseums Glaskasten. Die Sammlung umfaßt mittlerweile circa 300 plastische Bildwerke des 20. Jahrhunderts.

Das transparente Museumskonzept

Der Name Skulpturenmuseum Glaskasten beschreibt zum einen die Örtlichkeit: den ganz mit Glas umbauten Raum des Museums unter dem Sitzungstrakt des Marler Rathauses, zum anderen aber auch das angestrebte inhaltliche Konzept von Offenheit und Transparenz für jedermann. Die Kunstwerke sind in Marl nicht hinter Museumsmauern verborgen, sondern zu einem großen Teil in das Alltagsleben der Stadt einbezogen. Mehr als 70 Außenarbeiten von Arp bis Zadkine stehen im öffentlichen Raum um das Rathaus und den künstlich angelegten City-See. Je näher man dem eigentlichen Glaskasten kommt, um so dichter wird der Ring der Skulpturen. In den glasumbauten, jederzeit einsichtigen Innenräumen des Museums befinden sich Großskulpturen, die nicht zur Aufstellung im Freien geeignet sind, sowie eine Reihe von Kleinskulpturen und Objekten.

Die Entstehungsgeschichte

Die in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg rasch aufblühende Industriestadt Marl verpflichtete für ihre zahlreichen Bauvorhaben international anerkannte Architekten (beispielsweise H. Scharoun für eine Schule, die holländischen Architekten J. H. van den Broek und J. B. Bakema für das Rathaus, H. Schröder und P. Faller für das Hügelhaus) und verwendete jeweils einen bestimmten Prozentsatz der Baukosten für Kunstankäufe. Mit diesen Mitteln erwarb die Stadt Marl nach und nach eine Reihe von Werken renommierter Künstler, vorwiegend des 20. Jahrhunderts - Großskulpturen für den Außenbereich, aber auch eine Reihe von Kleinskulpturen. Im Laufe der Jahre entstand so eine umfangreiche, qualitätvolle Sammlung.

1978 wurde der Kunsthistoriker und spätere Museumsdirektor Dr. Uwe Rüth zur Pflege und zum Ausbau der Sammlung eingestellt. Unter dem Sitzungstrakt des Rathauses wurden nach und nach Räume zur Präsentation der Kleinskulpturen eingerichtet. Erst 1982 fand die offizielle Gründung des Skulpturenmuseums Glaskasten der Stadt Marl statt. Seither wurde die Ausstellungsfläche vergrößert. Seit 1990 ist die städtische Paracelsus-Klinik Teil des Museums.

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