
1998 wurde der Marler Video-Kunst-Preis um den Video-Installations-Preis erweitert. Als Beiträge sind nur Konzepte für neue, bisher noch nicht realisierte Video-Installationen / Video-Skulpturen zugelassen. Sie sollen sich durch künstlerische Qualität, ökonomischen Umgang mit den elektronischen Medien und durch die Qualität der räumlichen Gestaltung und technischen Umsetzung auszeichnen.
Aus den Einreichungen ermittelt eine Jury bis zu drei Preisträger/innen, deren Konzepte realisiert und in einer Ausstellung präsentiert werden. Ferner werden in dieser Ausstellung maximal weitere zwanzig - ausstellungstechnisch aufbereitete - Wettbewerbsbeiträge in Konzeptform vorgestellt.
Im Jahr 2010 wird der Video-Installations-Preis nicht ausgeschrieben.