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Stadt Marl - Marl nach Themen

Dienstleistungen von A-Z

Lupe

 

 

Gesundheit

Fragen zur medizinischen Leistungsbearbeitung können bei Sandra Justa (Tel. 99-2446) und Annemohn Bednarz (Tel. 99-2468) gestellt werden.

 

+++ Patienten-Arzt-Booklet in fünf Sprachen +++

Sich besser verstehen, auch ohne die gleiche Sprache zu sprechen: Das ist das Ziel des Patienten-Arzt-Booklets "Beim Arzt in Deutschland". Die in fünf Sprachen geschriebene und schwerpunktmäßig für Patienten aus dem arabischen und persischen Raum gedachte Broschüre ist jetzt in der 2. Auflage erschienen und kann kostenlos heruntergeladen werden: http://www.icunet.ag/media/aerztebooklet/.

+++ Broschüre "Flüchtlinge in unserer Praxis" +++

Die Broschüre der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF e.V.) richtet sich an Ärzte aller Fachrichtungen, psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, die in ihrer Praxis Flüchtlinge behandeln oder behandeln wollen. Sie informiert über die Situation von Flüchtlingen in Deutschland und die Besonderheiten, die es zu beachten gilt, wenn Flüchtlinge medizinische oder psychotherapeutische Hilfe suchen. Sie beantwortet einige häufig gestellte Fragen wie z. B. zur Rolle des Aufenthaltsstatus und zur Kostenträgerschaft für ärztliche, psychotherapeutische und auch Dolmetscherleistungen: http://www.baff-zentren.org/news/neue-publikation-fluechtlinge-in-unserer-praxis/.

+++ Erklärvideo: Was mache ich, wenn ich krank werde? +++

Alles Wichtige über Behandlungsscheine, Krankenversicherung und Gesundheitskosten werden in einem Video unter http://www.videoboost.de/erklaervideo-fluechtlinge erklärt.

+++ Info-Portal auf Arabisch +++

Wohin wende ich mich in Deutschland bei einem Notfall? Wie finde ich einen Arzt? Und wo bekomme ich ein Medikament, das ich dringend benötige? Das Gesundheitsportal der deutschen Apotheker hat für Flüchtlinge die wichtigsten Informationen in arabischer Sprache zusammengestellt: www.aponet.de.

+++ BZgA klärt über Krankheitserreger, Impfungen und Hygiene auf +++

Die wichtigsten Informationen zu einzelnen Krankheitserregern bei Menschen sind in sogenannten Erregersteckbriefen zu finden, die die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V. (BVÖGD) erstellt hat. Die Steckbriefe sind erhältlich in Deutsch, Englisch, Russisch, Türkisch und Arabisch. Darüber hinaus stellt die BZgA beispielsweise ein Faltblatt zu Masern, Mumps und Röteln, zur Grippeimpfung bei Schwangeren, zu Kopfläusen und zum Hygieneverhalten für Eltern bereit. Der Infodienst des Bundeszentrale bündelt alle Angebote im Migrationsbereit: www.infodienst.bzga.de.

+++ Broschüre zur Suchtvorbeugung bei Sportwetten +++

Auch eine Broschüre zur Suchtvorbeugung bei Sportwetten hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bereitgestellt: www.bzga.de.

+++ Prävention gegen HIV und AIDS +++

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat Kopiervorlagen zur HIV-Übertragung und Aids-Gefahr erstellt. Die können - mit und ohne Piktogramme - in 29 Sprachen heruntergeladen werden: www.gib-aids-keine-chance.de. Auch über die Pille danach, zur Nutzung von Kondomen oder zu Verhütungsmitteln allgemein wurden Faltblätter entwickelt.

+++ Hilfs- und Schutzangebote für Schwangere +++

In fünf Sprachen (darunter Arabisch, Türkisch und Russisch) stellt das Bundesfamilienministerium kostenlose Flyer mit Hilfs- und Schutzangeboten für schwangere Flüchtlingsfrauen zum Download bereit: www.bmfsfj.de.

+++ Anamnesebögen in verschiedenen Sprachen +++

Auf der Internetseite der Landesärztekammer Badenwürttemberg können Anamnesebögen und Therapiepläne in 22 Sprachen heruntergeladen werden: www.aerztekammer-bw.de. Auch der gemeinnützige Verein "Armut und Gesundheit in Deutschland e.V." hat Anamnesebögen in 15 Sprachen entwickelt: www.armut-gesundheit.de.

+++ Bundesärztekammer über medizinische Versorgung +++

Zur medizinischen Versorgung von Flüchtlingen hat die Bundesärztekammer eine umfangreiche Linksammlung zusammengestellt: www.bundesaerztekammer.de.

+++ Robert-Koch-Institut informiert über Impfungen +++

In 19 Sprachen stellt das Robert-Koch-Institut Informationsmaterial zum Thema "Impfen" bereit. Auch ein Impfkalender, ein Glossar, Aufklärungsmaterial zur Kinderlähmung und vieles mehr lässt sich auf der Internetseite des Instituts finden: www.rki.de.

Spendenkonto für Flüchtlinge


Kontoinhaberin: Stadt Marl
Sparkasse Vest RE
IBAN: DE05426501500060060423
BIC: WELADED1REK

Verwendungszweck:
„Spenden Flüchtlingshilfe Marl / 05.03.03.4148006“

Auf Wunsch stellt die Verwaltung eine Spendenquittung aus. In diesem Fall sollten der Name und die vollständige Anschrift auf der Überweisung vermerkt sein.

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Ausgabe 4/2018

Die Stadt Marl informiert in einem Newsletter über die aktuelle Flüchtlingssituation in Marl, gibt nützliche Tipps und Hinweise, stellt Angebote vor oder veröffentlicht Spendenaufrufe.

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