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Lupe

Aktuelles (Stand: 13.09.2018)

+++ Eine wertvolle Hilfe für Vereine +++
Die Broschüre "Aktiv im Sport für und mit Geflüchteten" der deutschen Sportjugend stellt Praxisbeispiele aus den Projekten "Willkommen im Sport" und "Orientierung durch Sport" vor. Anhand von vielen verschiedenen Sportarten wird aufgezeigt, wie die Sportvereine- und verbände Menschen auf unkomplizierte Weise willkommen heißen und ihnen bei der Orientierung helfen können - und auch wie die Geflüchteten selbst aktiv diese Hilfe mitgestalten können. Die Broschüre ist eine wertvolle Hilfe für alle Vereine, die sich in Zukunft ebenfalls engagieren möchten. Sie kann kostenlos heruntergeladen oder in der Printversion online bestellt werden: https://bit.ly/2Pb9uHy

+++ AWO sucht Paten für einen Jungen aus Guinea +++
Die AWO sucht einen Paten für einen jungen Mann aus Guinea, der im Rahmen seiner Ausbildungsvorbereitung seine schulischen Kenntnisse vertiefen möchte. Er ist sehr höflich und würde sich sehr freuen, wenn sich jemand findet, der mit ihm Mathematik, Deutsch und andere Fächer üben möchte. Kontakt: AWO, Tel. 9245851.

+++ Fahrräder für den Schulweg +++
Schulsozialarbeiter Daniel Hein bittet um Fahrrad-Spenden für Flüchtlings-Schüler im Alter von 12 bis 14 Jahren. Wer ein Fahrrad abzugeben hat, kann sich gerne bei ihm melden: Tel. 99-2847.

+++ Save the date: Herbstfest am 7. Oktober +++
Jetzt schon vormerken: Am Sonntag, 7. Oktober, findet von 13 bis 18 Uhr am Schacht 1/2 ein Herbstfest statt. Buffet-Spenden und Helfer sind wie immer herzlich willkommen!

+++ Es gibt wieder Ausfüllhilfe +++
"Ausfüllhilfe": So nennt sich das Angebot, das die Ehrenamtlerin Marianne Pelz zusammen mit Volker Blume ab sofort wieder anbietet. Donnerstags von 15 bis 16 Uhr im Begegnungszentrum an der Victoriastraße stehen die Beiden für Fragen zu Verträgen, Anträgen oder ähnlichem Papierkram zur Verfügung.

+++ Gitarren-Kurs gestartet +++
Am Schacht ist nach den Sommerferien ein Gitarren-Anfänger-Kurs gestartet. Er findet mittwochs von 16 bis 17 Uhr statt. Neugierige können gerne vorbei schauen.

+++ Gitarrenspenden +++
Wer eine alte Gitarre auf dem Dachboden oder im Keller schlummern hat, der könnte Bewohnern der Flüchtlingseinrichtung am Schacht 1/2 eine große Freude bereiten. Denn dort ist nach den Sommerferien ein Gitarren-Kurs gestartet. Die ausrangierten Instrumente können zu den üblichen Öffnungszeiten des Schachtes (montags bis mittwochs von 14 bis 16.30 Uhr sowie donnerstags von 16 bis 19 Uhr) an der Victoriastraße abgegeben werden.

+++ Nachhilfe in der Sekundarstufe I +++
Nachhilfe gesucht: Flüchtlings-Kinder der Sekundarstufe I, die entweder kurz vor dem Abschluss stehen oder aber in den Regelunterricht integriert werden, benötigen zusätzliche Hilfe insbesondere in den Fächern Deutsch, Mathe, aber auch Latein sowie beim Erlernen des Fachvokabulars diverser Nebenfächer. Die Nachhilfetätigkeit wird bezahlt. Rückfragen dazu nimmt Schulsozialarbeiter Daniel Hein unter Tel. 99-2847 entgegen. 

+++ KI hat neuen Veranstaltungskalender +++
Der neue Veranstaltungskalender des Kommunalen Integrationszentrums des Kreises Recklinghausen ist fertig: https://www.kreis-re.de/Inhalte/Buergerservice/Leben_und_Wohnen/Kommunales_Integrationszentrum/Kalender_des_KI.asp?db=617&form=list. In dem Kalender können Fortbildungen, Netzwerktreffen oder Tagungen rund um Geflüchtete, Neuzugewanderte, Integration und Migration eingesehen und eingetragen werden.

+++ Das System der Krankenversicherungen in 40 Sprachen erklärt +++
Die Krankenkassenzentrale hat das System der Krankenversicherungen in Deutschland in 40 Sprachen erklärt: https://www.krankenkassenzentrale.de/wiki/international

+++ Nachholbedarf im Schriftlichen +++
Das Jugendamt der Stadt Marl sucht für einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling aus Afghanistan einen Deutsch-Nachhilfelehrer. Zubai ist seit einem Jahr in Marl und hat gerade seinen Hauptschulabschluss gemacht. Seit dem neuen Schuljahr besucht er ein Berufskolleg in Recklinghausen. Damit es dort mit dem Realschulabschluss klappt, benötigt er jetzt Hilfe beim Erlernen des Schriftlichen. Weitere Infos dazu hat Stephanie Fibelkorn (Tel. 99-2282, stephanie.fibelkorn@marl.de).

+++ Verschiedene Szenarien der gesundheitlichen Absicherung +++
Unterwww.krankenkassenzentrale.de/wiki/nichtversicherte thematisiert die Krankenkassen-Zentrale verschiedene Szenarien hinsichtlich der gesundheitlichen Absicherung in sechs Sprachen (Farsi, Arabisch, Französisch, Russisch, Englisch und Deutsch).

+++ Broschüre für junge Geflüchtete +++
Die Broschüre "Neu anfangen" des Bundesfachverbandes unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge richtet sich an junge Geflüchtete, die mit ihren Familien nach Deutschland gekommen sind. Sie bietet Unterstützung bei der Orientierung in der neuen Umgebung und beim Übergang in den Beruf: https://b-umf.de/src/wp-content/uploads/2018/07/2018_07_broschuere_neu_anfangen_tipps-fuer-gefluechtete-jugendliche.pdf.

+++ Plätze in den internationalen Förderklassen (Ü18) frei +++
Junge Geflüchtete zwischen 18 und 25 Jahren, die eine Aufenthaltserlaubnis haben und über Vorkenntnisse der deutschen Sprache verfügen (mindestens A1-Niveau, Zertifikat nicht erforderlich) können noch an einer der internationalen Förderklassen an den Berufskollegs Max-Born und Herwig-Blankertz in Recklinghausen teilnehmen. Die Klassen schließen nach einem Schuljahr mit dem Hauptschulabschluss ab. Interessierte können sich an Lars Lichtenberg (lars.lichtenberg@reinit.de, Tel. 0160-5432624) von RE/init e.V. wenden.

+++ Die wichtigsten Entwicklungen zusammengefasst +++
Der EMN-Politikbericht fasst die wichtigsten Entwicklungen des Jahres 2017 zu legaler Zuwanderung, Flucht, unbegleiteten Minderjährigen, Integration, irregulärer Migration, Rückkehr, Menschenhandel sowie Migration und Entwicklung zusammen.

+++ Video zur freiwilligen Rückkehr +++
Ab sofort können sich Rückkehrinteressierte über das Informationsportal "ReturningfromGermany" auch mit einem Video über die Möglichkeiten einer freiwilligen Rückkehr und Reintegration informieren: http://www.bamf.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2018/20180702-004-pm-erklaerfilm-freiwillige-rueckkehr.html

+++ Kurzanalyse: Hilfebedarfe von Geflüchteten +++
Mit der BAMF-Kurzanalyse 05/2018 liefert das Forschungszentrum Erkenntnisse zu den Hilfebedarfen und der Nutzung von Beratungsangeboten von Geflüchteten, die zwischen 2013 und 2016 nach Deutschland gekommen sind: http://www.bamf.de/SharedDocs/Meldungen/DE/2018/20180710-am-kurzanalyse-beratung-und-hilfe.html.

+++ "Color your life" +++
Die Beratungsstelle für Frauen und Mädchen bietet ab sofort ein neues Angebot für Mädchen ab 16 Jahren an: "Color your life" ist ein Kreativ-Nachmittag, der mittwochs von 14 bis 17 Uhr in den Räumen der Einrichtung (Paul-Schneider-Straße 27) stattfindet. Eine Anmeldung ist erforderlich: Tel. 14640 oder frauenberatungmarl@t-online.de.

+++ Patenschaft und Rennrad +++
Die Arbeiterwohlfahrt sucht für einen 18-jährigen Flüchtling aus Eritrea eine Patenschaft. Der junge Mann möchte besser Deutsch lernen und würde sich über Besuche und Begleitung in der Freizeit sehr freuen. Er ist offen für alles und interessiert sich besonders für Elektrotechnik. Außerdem würde er gerne Rennrad fahren. Falls jemand ein funktionstüchtiges Rennrad abzugeben hat, freut sich die Wohngruppe der AWO über die Spende (Kontakt: Tel. 9245851 oder E-Mail an uma@awo-msl-re.de).

+++ Zahlen aus der Schule +++
Im Schuljahr 2017/18 sind 139 Schülerinnen und Schüler als Seiteneinsteiger neu in Marl zur Schule gekommen: 58 an Grundschulen, 54 an Schulen der Sekundarstufe I und zwei an Förderschulen. Die übrigen wurden an das Kommunale Integrationszentrum bzw. an ein Berufskolleg weitervermittelt. 

Alle neu zugewanderten Schüler werden in den ersten zwei Jahren besonders gefördert. Sie erhalten keine Noten, weil sie vorrangig Deutsch lernen sollen. An den Grundschulen besuchen die Kinder den Regelunterricht und erhalten zusätzlichen Deutschunterricht. An den Schulen der Sekundarstufe I gibt es entweder Förderklassen oder die Schüler nehmen am Regelunterricht teil und erhalten ebenfalls zusätzlichen Deutschunterricht. 

In dieser sogenannten Erstförderung befinden sich derzeit 150 Schüler in der Sekundarstufe I und etwa 180 Schüler in den Grundschulen. Der Großteil der Schüler, die 2015/16 nach Marl gekommen sind, ist mittlerweile in der Anschlussförderung und bereits im Regelsystem.

Zum neuen Schuljahr wechseln 42 neu zugewanderte Schüler von der Grundschule auf eine weiterführende Schule. 14 von ihnen befinden sich noch in der Erstförderung.

Allgemein gilt: Laut Definition der Bezirksregierung handelt es sich um "neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler ohne ausreichende Deutschkenntnisse, die erstmals eine deutsche Schule besuchen". Diese Definition umfasst auch Schüler z.B. aus dem EU-Ausland.

+++ Schlösser abzugeben? +++
Über Vorhängeschlösser für Spinde sowie Fahrradschlösser würden sich die Bewohner der Unterkunft am Schacht sehr freuen. Spenden können zu den üblichen Öffnungszeiten der Einrichtung (montags bis mittwochs von 14 bis 16.30 Uhr sowie donnerstags von 16 bis 19 Uhr) abgegeben werden.

+++ Café hat bald neue Öffnungszeiten +++
Das Café der Flüchtlingseinrichtung in Hüls hat ab der letzten Woche der Sommerferien (ab 27. August) neue Öffnungszeiten: Dann öffnet es dienstags bis donnerstags von 15 bis 19 Uhr.

+++ Ehrenamts-Stammtisch wird verlegt +++
Der Ehrenamts-Stammtisch im Begegnungszentrum am Schacht 1/2 wird verlegt: Ab dem 29. August findet er mittwochs von 17 bis 19 Uhr statt. Bis dahin treffen sich die ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer wie gewohnt donnerstags von 17 bis 19 Uhr.

+++ Zum Lebensunterhalt während der Ausbildung +++
Wie kann der Lebensunterhalt während einer Ausbildung für junge Menschen mit Aufenthaltsgestattung oder Duldung gesichert werden? Die Arbeitshilfe des Paritätischen gibt Tipps und Hinweise: www.willkommen-bei-freunden.de/aktuelles/meldung/ausbildung-und-lebensunterhalt-sichern/.

+++ Wie sind die neuen Mitarbeiter zu erreichen? +++
Die neue Mitarbeiterin in der Flüchtlingsbetreuung, Claudia De Groot, ist unter Tel. 99-2507 oder per E-Mail an claudia.degroot@marl.de erreichbar. Sie hat ihr Büro in Zimmer 710 und ist überwiegend für die Einrichtung an der Wiener Straße sowie an der Halterner Straße zuständig. Michael Bartczak (michael.bartczak@marl.de) sitzt in Raum 712 und hat die Telefonnummer 99-2510. Er kümmert sich vorwiegend um das Begegnungszentrum am Schacht 1/2.

+++ Wer kann dolmetschen? +++
Arabisch, Albanisch, Kurdisch und Französisch - für diese Sprachen werden Dolmetscher gesucht. Wer helfen möchte, kann sich bei Michael Bartczak von der städtischen Flüchtlingsbetreuung (Tel. 99-2510 oder michael.bartczak@marl.de) melden.

+++ Spenden für Haushalt, Einrichtung und Kinder +++
Wasserkocher, Staubsauger, Kinderwagen... für die neu ankommenden Flüchtlinge kann das städtische Betreuungsteam wieder alles rund um Haushalt, Einrichtung und Kinder gebrauchen. Auch Fahrräder werden gerne genommen. Spenden können in der Begegnungsstätte am Schacht (Victoriastr. 55) abgegeben werden.

+++ Keine Kinderbetreuung mehr, dafür aber Hausaufgabenhilfe +++
Die Kinderbetreuung im Begegnungszentrum am Schacht 1/2 findet nicht mehr statt. Allerdings bieten Jenny Töppler und ihre Mitstreiter vom Jungen Flüchtlingsforum jeden Donnerstag von 17 bis 19 Uhr Hausaufgabenhilfe an. Auch deutsche Kinder sind herzlich willkommen.

+++ Aktuelle Belegungszahlen +++
In den städtischen Wohnungen und Gemeinschaftsunterkünften sind derzeit 342 Menschen untergebracht (Stand: 06.06.). 29 leben an der Halterner Straße 206, 36 an der Halterner Straße 208, 46 an der Wiener Straße und 74 an der Victoriastraße. Damit liegt die Auslastung (ohne Röttgershof) bei 56 Prozent. 

+++ Landesnotunterkunft geht wieder ans Netz +++
Die Landesnotunterkunft im ehemaligen Kreisgesundheitsamt am Lehmbecker Pfad wird im Januar wieder geöffnet. Dies teilte die Bezirksregierung in Münster mit. Die Einrichtung bietet 250 Plätze auf 3500 Quadratmetern. Von April 2016 bis Ende Juni 2017 wurde das Gebäude bereits als Notunterkunft genutzt. Die Plätze in der Landesunterkunft werden auf die Zuweisungsquote der Stadt Marl angerechnet. 

+++ Bürgermeister beglückwünscht zum Ramadan +++
Am 16. Mai hat der Ramadan begonnen. Bürgermeister Werner Arndt beglückwünscht alle Musliminnen und Muslime in Marl zum Fastenmonat. "Das gemeinschaftliche Iftar fördert Begegnungen und den interkulturellen Austausch", sagt er. Die Fastenzeit endet in diesem Jahr am 14. Juni. Darauf folgt das dreitägige Ramadanfest. Mehr zum Gruß des Bürgermeisters: http://www.marl.de/marl-nach-themen/stadtportraet/nachrichten-aus-dem-rathaus/ansicht.html?tx_ttnews

+++ Gelegenheit zum Dialog +++
Peter Knüwer möchte sich gerne ehrenamtlichen Initiativen vorstellen. Bei Interesse können sich Gruppen gerne bei ihm melden (Tel. 99-2228). 

+++ Großer Personalwechsel +++
Es gibt viele personelle Änderungen in der städtischen Flüchtlingsbetreuung: Die Nachfolge von Wilfried Unterberg hat mittlerweile Peter Knüwer im Amt für Arbeit und Soziales angetreten. Er ist nun zuständig für die Unterbringung von Flüchtlingen. Darüber hinaus gibt es einen neuen Integrationsbeauftragten: Deniz Tekmen. Aus dem Dienst der Stadt Marl ausgeschieden ist Haschar Sulejman-Drews. Die Sozialarbeiter Michael Bartczak und Claudia De Groot verstärken das Team. Eine Stelle soll noch besetzt werden.

+++ Kulturprojekt für Flüchtlingskinder im HoT Hülsberg +++
"Kulturkontakte" - unter diesem Titel haben das HoT Hülsberg und die katholische Hauptschule gemeinsam ein tolles Projekt ins Leben gerufen. Ziel ist es, jugendliche (unbegleitete) Flüchtlinge und andere Jugendliche mit Migrationshintergrund der Seiteneinsteiger-Klassen der Hauptschule mit dem Jugendzentrum vertraut zu machen. Die Projekt-Teilnehmer kommen jeden zweiten Freitag von 11.30 bis 13.30 Uhr ins HoT Hülsberg, um sich mit Tanzen und HipHop-Musik zu beschäftigen. Damit sie die Einrichtung auch in ihrer Freizeit nutzen, sollen sie an Angeboten teilnehmen und Kontakte zu den Besuchern der Einrichtung knüpfen. Weitere Infos zu dem Projekt hat Dieter Müller, Tel. 986976.

+++ Unterkunft in Polsum geschlossen +++
Bereits Anfang Mai ist die Flüchtlingsunterkunft in Polsum geschlossen worden. Am 9. Mai sind die letzten Bewohner zum Schacht 1/2 und an die Wiener Straße umgezogen. Der Mietvertrag für die Container läuft noch bis zum 30. Juni.

+++ Große Töpfe sind herzlich willkommen +++
Insbesondere über große Töpfe würden sich die Bewohner der Flüchtlingseinrichtung an der Wiener Straße freuen. Aber auch andere Kücheneinrichtungsgegenstände sind gern gesehen. Wer etwas abzugeben hat, kann zu den üblichen Öffnungszeiten am Schacht 1/2 spenden.

+++ Sozialstruktur, Schulbesuch und Berufstätigkeit +++
Die zwölfte BAMF-Kursanalyse liefert Erkenntnisse zur Sozialstruktur, den Schulbesuch sowie über die zuletzt im Herkunftsland ausgeübte Berufstätigkeiten von volljährigen Asylantragstellenden: www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Kurzanalysen/kurzanalyse_soko_03-2018.html.

+++ Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Fokus +++
In den letzten Jahren kamen vermehrt unbegleitete Kinder und Jugendliche nach Deutschland. Die Studie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge beleuchtet rechtliche Grundlagen, Rahmenbedingungen und Lebensumstände von unbegleiteten Minderjährigen in Deutschland und liefert aktuelle Statistiken: www.bamf.de/SharedDocs/Meldungen/DE/2018/EMN/20180523-am-wp80-unbegleitete-minderjaehrige.html.

+++ Broschüre zur Schulpflicht veröffentlicht +++
Schulpflicht: Dazu hat die Bezirksregierung Münster jetzt eine Broschüre in deutscher, englischer, französischer, russischer, türkischer, arabischer, rumänischer und bulgarischer Sprache herausgebracht. Sie soll insbesondere Eltern von zugewanderten Kindern informieren und den jungen Menschen den Weg in die Schule ebnen.

+++ Gardinen und Vorhänge für die Wiener Straße +++
Um den Bewohnern der jüngst wiedereröffneten Unterkunft an der Wiener Straße ein wenig Privatsphäre zu ermöglichen, bitten die Mitarbeiter des Amtes für Arbeit und Soziales um Gardinen-Spenden: Vorhänge können im Begegnungszentrum am Schacht 1/2 abgegeben werden oder nach telefonischer Vereinbarung (Kontakt: Monika Kösters, Tel. 99-2302, bis 12.30 Uhr) vor Ort an der Wiener Straße. Die Begegnungsstätte am Schacht 1/2 ist montags bis mittwochs von 14 bis 16 Uhr sowie donnerstags von 16 bis 19 Uhr geöffnet.

+++ Unterkunft an der Wiener Straße wieder in Betrieb genommen +++
Seit Anfang Mai nutzt die Marler Stadtverwaltung die Unterkunft an der Wiener Straße wieder zur Unterbringung von Flüchtlingen. Wie das Amt für Arbeit und Soziales mitteilt, stehen dort 76 Plätze zur Verfügung. 46 Menschen sind bereits eingezogen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sprachberatungsbüro (insel-VHS / Bildungszentrum des Handels)

Montags: 10 bis 12 Uhr
Donnerstags: 14 bis 16 Uhr

in Raum 10 im Zentralgebäude des Rathauses
Kontakt: Tel. 99-2645

 

Integration Point (Bundesagentur für Arbeit)

Dienstags: mit Termin

in Raum 10 im Zentralgebäude des Rathauses
Kontakt: Tel. 99-2645

Spendenkonto für Flüchtlinge


Kontoinhaberin: Stadt Marl
Sparkasse Vest RE
IBAN: DE05426501500060060423
BIC: WELADED1REK

Verwendungszweck:
„Spenden Flüchtlingshilfe Marl / 05.03.03.4148006“

Auf Wunsch stellt die Verwaltung eine Spendenquittung aus. In diesem Fall sollten der Name und die vollständige Anschrift auf der Überweisung vermerkt sein.

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Ausgabe 4/2018

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