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Lupe

Aktuelles (Stand: 27.06.2018)

+++ Zahlen aus der Schule +++
Im Schuljahr 2017/18 sind 139 Schülerinnen und Schüler als Seiteneinsteiger neu in Marl zur Schule gekommen: 58 an Grundschulen, 54 an Schulen der Sekundarstufe I und zwei an Förderschulen. Die übrigen wurden an das Kommunale Integrationszentrum bzw. an ein Berufskolleg weitervermittelt. 

Alle neu zugewanderten Schüler werden in den ersten zwei Jahren besonders gefördert. Sie erhalten keine Noten, weil sie vorrangig Deutsch lernen sollen. An den Grundschulen besuchen die Kinder den Regelunterricht und erhalten zusätzlichen Deutschunterricht. An den Schulen der Sekundarstufe I gibt es entweder Förderklassen oder die Schüler nehmen am Regelunterricht teil und erhalten ebenfalls zusätzlichen Deutschunterricht. 

In dieser sogenannten Erstförderung befinden sich derzeit 150 Schüler in der Sekundarstufe I und etwa 180 Schüler in den Grundschulen. Der Großteil der Schüler, die 2015/16 nach Marl gekommen sind, ist mittlerweile in der Anschlussförderung und bereits im Regelsystem.

Zum neuen Schuljahr wechseln 42 neu zugewanderte Schüler von der Grundschule auf eine weiterführende Schule. 14 von ihnen befinden sich noch in der Erstförderung.

Allgemein gilt: Laut Definition der Bezirksregierung handelt es sich um "neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler ohne ausreichende Deutschkenntnisse, die erstmals eine deutsche Schule besuchen". Diese Definition umfasst auch Schüler z.B. aus dem EU-Ausland.

+++ Schlösser abzugeben? +++
Über Vorhängeschlösser für Spinde sowie Fahrradschlösser würden sich die Bewohner der Unterkunft am Schacht sehr freuen. Spenden können zu den üblichen Öffnungszeiten der Einrichtung (montags bis mittwochs von 14 bis 16.30 Uhr sowie donnerstags von 16 bis 19 Uhr) abgegeben werden.

+++ Café hat bald neue Öffnungszeiten +++
Das Café der Flüchtlingseinrichtung in Hüls hat ab der letzten Woche der Sommerferien (ab 27. August) neue Öffnungszeiten: Dann öffnet es dienstags bis donnerstags von 15 bis 19 Uhr.

+++ Ehrenamts-Stammtisch wird verlegt +++
Der Ehrenamts-Stammtisch im Begegnungszentrum am Schacht 1/2 wird verlegt: Ab dem 29. August findet er mittwochs von 17 bis 19 Uhr statt. Bis dahin treffen sich die ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer wie gewohnt donnerstags von 17 bis 19 Uhr.

+++ Zum Lebensunterhalt während der Ausbildung +++
Wie kann der Lebensunterhalt während einer Ausbildung für junge Menschen mit Aufenthaltsgestattung oder Duldung gesichert werden? Die Arbeitshilfe des Paritätischen gibt Tipps und Hinweise: www.willkommen-bei-freunden.de/aktuelles/meldung/ausbildung-und-lebensunterhalt-sichern/.

+++ Wie sind die neuen Mitarbeiter zu erreichen? +++
Die neue Mitarbeiterin in der Flüchtlingsbetreuung, Claudia De Groot, ist unter Tel. 99-2507 oder per E-Mail an claudia.degroot@marl.de erreichbar. Sie hat ihr Büro in Zimmer 710 und ist überwiegend für die Einrichtung an der Wiener Straße sowie an der Halterner Straße zuständig. Michael Bartczak (michael.bartczak@marl.de) sitzt in Raum 712 und hat die Telefonnummer 99-2510. Er kümmert sich vorwiegend um das Begegnungszentrum am Schacht 1/2.

+++ Wer kann dolmetschen? +++
Arabisch, Albanisch, Kurdisch und Französisch - für diese Sprachen werden Dolmetscher gesucht. Wer helfen möchte, kann sich bei Michael Bartczak von der städtischen Flüchtlingsbetreuung (Tel. 99-2510 oder michael.bartczak@marl.de) melden.

+++ Spenden für Haushalt, Einrichtung und Kinder +++
Wasserkocher, Staubsauger, Kinderwagen... für die neu ankommenden Flüchtlinge kann das städtische Betreuungsteam wieder alles rund um Haushalt, Einrichtung und Kinder gebrauchen. Auch Fahrräder werden gerne genommen. Spenden können in der Begegnungsstätte am Schacht (Victoriastr. 55) abgegeben werden.

+++ Keine Kinderbetreuung mehr, dafür aber Hausaufgabenhilfe +++
Die Kinderbetreuung im Begegnungszentrum am Schacht 1/2 findet nicht mehr statt. Allerdings bieten Jenny Töppler und ihre Mitstreiter vom Jungen Flüchtlingsforum jeden Donnerstag von 17 bis 19 Uhr Hausaufgabenhilfe an. Auch deutsche Kinder sind herzlich willkommen.

+++ Aktuelle Belegungszahlen +++
In den städtischen Wohnungen und Gemeinschaftsunterkünften sind derzeit 342 Menschen untergebracht (Stand: 06.06.). 29 leben an der Halterner Straße 206, 36 an der Halterner Straße 208, 46 an der Wiener Straße und 74 an der Victoriastraße. Damit liegt die Auslastung (ohne Röttgershof) bei 56 Prozent. 

+++ Landesnotunterkunft geht wieder ans Netz +++
Die Landesnotunterkunft im ehemaligen Kreisgesundheitsamt am Lehmbecker Pfad wird im Januar wieder geöffnet. Dies teilte die Bezirksregierung in Münster mit. Die Einrichtung bietet 250 Plätze auf 3500 Quadratmetern. Von April 2016 bis Ende Juni 2017 wurde das Gebäude bereits als Notunterkunft genutzt. Die Plätze in der Landesunterkunft werden auf die Zuweisungsquote der Stadt Marl angerechnet. 

+++ Bürgermeister beglückwünscht zum Ramadan +++
Am 16. Mai hat der Ramadan begonnen. Bürgermeister Werner Arndt beglückwünscht alle Musliminnen und Muslime in Marl zum Fastenmonat. "Das gemeinschaftliche Iftar fördert Begegnungen und den interkulturellen Austausch", sagt er. Die Fastenzeit endet in diesem Jahr am 14. Juni. Darauf folgt das dreitägige Ramadanfest. Mehr zum Gruß des Bürgermeisters: http://www.marl.de/marl-nach-themen/stadtportraet/nachrichten-aus-dem-rathaus/ansicht.html?tx_ttnews

+++ Gelegenheit zum Dialog +++
Peter Knüwer möchte sich gerne ehrenamtlichen Initiativen vorstellen. Bei Interesse können sich Gruppen gerne bei ihm melden (Tel. 99-2228). 

+++ Großer Personalwechsel +++
Es gibt viele personelle Änderungen in der städtischen Flüchtlingsbetreuung: Die Nachfolge von Wilfried Unterberg hat mittlerweile Peter Knüwer im Amt für Arbeit und Soziales angetreten. Er ist nun zuständig für die Unterbringung von Flüchtlingen. Darüber hinaus gibt es einen neuen Integrationsbeauftragten: Deniz Tekmen. Aus dem Dienst der Stadt Marl ausgeschieden ist Haschar Sulejman-Drews. Die Sozialarbeiter Michael Bartczak und Claudia De Groot verstärken das Team. Eine Stelle soll noch besetzt werden.

+++ Kulturprojekt für Flüchtlingskinder im HoT Hülsberg +++
"Kulturkontakte" - unter diesem Titel haben das HoT Hülsberg und die katholische Hauptschule gemeinsam ein tolles Projekt ins Leben gerufen. Ziel ist es, jugendliche (unbegleitete) Flüchtlinge und andere Jugendliche mit Migrationshintergrund der Seiteneinsteiger-Klassen der Hauptschule mit dem Jugendzentrum vertraut zu machen. Die Projekt-Teilnehmer kommen jeden zweiten Freitag von 11.30 bis 13.30 Uhr ins HoT Hülsberg, um sich mit Tanzen und HipHop-Musik zu beschäftigen. Damit sie die Einrichtung auch in ihrer Freizeit nutzen, sollen sie an Angeboten teilnehmen und Kontakte zu den Besuchern der Einrichtung knüpfen. Weitere Infos zu dem Projekt hat Dieter Müller, Tel. 986976.

+++ Unterkunft in Polsum geschlossen +++
Bereits Anfang Mai ist die Flüchtlingsunterkunft in Polsum geschlossen worden. Am 9. Mai sind die letzten Bewohner zum Schacht 1/2 und an die Wiener Straße umgezogen. Der Mietvertrag für die Container läuft noch bis zum 30. Juni.

+++ Große Töpfe sind herzlich willkommen +++
Insbesondere über große Töpfe würden sich die Bewohner der Flüchtlingseinrichtung an der Wiener Straße freuen. Aber auch andere Kücheneinrichtungsgegenstände sind gern gesehen. Wer etwas abzugeben hat, kann zu den üblichen Öffnungszeiten am Schacht 1/2 spenden.

+++ Sozialstruktur, Schulbesuch und Berufstätigkeit +++
Die zwölfte BAMF-Kursanalyse liefert Erkenntnisse zur Sozialstruktur, den Schulbesuch sowie über die zuletzt im Herkunftsland ausgeübte Berufstätigkeiten von volljährigen Asylantragstellenden: www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Kurzanalysen/kurzanalyse_soko_03-2018.html.

+++ Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Fokus +++
In den letzten Jahren kamen vermehrt unbegleitete Kinder und Jugendliche nach Deutschland. Die Studie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge beleuchtet rechtliche Grundlagen, Rahmenbedingungen und Lebensumstände von unbegleiteten Minderjährigen in Deutschland und liefert aktuelle Statistiken: www.bamf.de/SharedDocs/Meldungen/DE/2018/EMN/20180523-am-wp80-unbegleitete-minderjaehrige.html.

+++ Broschüre zur Schulpflicht veröffentlicht +++
Schulpflicht: Dazu hat die Bezirksregierung Münster jetzt eine Broschüre in deutscher, englischer, französischer, russischer, türkischer, arabischer, rumänischer und bulgarischer Sprache herausgebracht. Sie soll insbesondere Eltern von zugewanderten Kindern informieren und den jungen Menschen den Weg in die Schule ebnen.

+++ Gardinen und Vorhänge für die Wiener Straße +++
Um den Bewohnern der jüngst wiedereröffneten Unterkunft an der Wiener Straße ein wenig Privatsphäre zu ermöglichen, bitten die Mitarbeiter des Amtes für Arbeit und Soziales um Gardinen-Spenden: Vorhänge können im Begegnungszentrum am Schacht 1/2 abgegeben werden oder nach telefonischer Vereinbarung (Kontakt: Monika Kösters, Tel. 99-2302, bis 12.30 Uhr) vor Ort an der Wiener Straße. Die Begegnungsstätte am Schacht 1/2 ist montags bis mittwochs von 14 bis 16 Uhr sowie donnerstags von 16 bis 19 Uhr geöffnet.

+++ Unterkunft an der Wiener Straße wieder in Betrieb genommen +++
Seit Anfang Mai nutzt die Marler Stadtverwaltung die Unterkunft an der Wiener Straße wieder zur Unterbringung von Flüchtlingen. Wie das Amt für Arbeit und Soziales mitteilt, stehen dort 76 Plätze zur Verfügung. 46 Menschen sind bereits eingezogen.

+++ Erkenntnisse zur Wohnsituation +++
Die elfte BAMF-Kurzanalyse liefert Erkenntnisse zur Wohnsituation von Geflüchteten und wertet Faktoren aus, die Einfluss darauf haben, ob Geflüchtete in einer Einzel- oder Gemeinschaftsunterkunft wohnen: www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Kurzanalysen/kurzanalyse11_iab-bamf-soep-befragung-gefluechtete-wohnsituation.html

+++ Empfehlungen an Pädagogen +++
Was sollen Pädagoginnen und Pädagogen in Kitas, Familienzentren und Schulen im Umgang mit geflüchteten Kindern beachten? Das Netzwerk "Willkommen bei Freunden" gibt konkrete Empfehlungen: www.willkommen-bei-freunden.de/themenportal/artikel/empfehlungen-an-paedagoginnen-und-paedagogen/

+++ In den Bauturm umgezogen +++
Sozialarbeiter Daniel Hein, der zuständig ist für Schulzuweisungen und Schulwechsel, ist ab sofort im Bauturm an der Liegnitzer Straße 5 erreichbar. Sein Büro befindet sich im Erdgeschoss in Raum 2. Seine Sprechzeiten sind weiterhin mittwochs von 8 bis 10 Uhr oder nach Vereinbarung (am 9. Mai entfällt die Sprechstunde allerdings). Auch seine Kontaktdaten haben sich nicht geändert: Tel. 99-2847 oder 0157-74620519 sowie daniel.hein.bezreg.muenster@marl.de.

+++ Kurzanalyse zur Alphabetisierung +++
Der Anteil von Geflüchteten, die keine lateinische Schrift gelernt haben, steigt. Die neue Kurzanalyse des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge untersucht die Alphabetisierung und den Deutscherwerb von Geflüchteten und liefert Erkenntnisse, um Integrationskurse anpassen zu können. Siehe: www.bamf.de.

+++ Fußballschuhe in Größe 43 +++
Das städtische Jugendamt sucht Fußballschuhe mit Stollen in Größe 43 sowie Trainingskleidung in Herrengröße M. Wer etwas abzugeben hat, kann sich bei Saskia Wenke Crosberger (Tel. 99-2400 oder saskiawenke.crosberger@marl.de) melden.

+++ Wer kann helfen? +++
Für einen 16-jährigen Flüchtling aus Guinea wird ein ehrenamtlicher Betreuer gesucht, der mit ihm Lesen und Schreiben übt. Laut Jugendamt ist er sehr wissbegierig und fleißig, hat allerdings viel nachzuholen. Kontakt: Saskia Wenke Crosberger, Tel. 99-2400, saskiawenke.crosberger@marl.de).

+++ Zuweisungs-Update +++
Seit Jahresbeginn sind der Stadt Marl 73 Menschen zugewiesen worden.

+++ Spenden für den Kochkurs am Schacht +++
Einmal im Monat, an jedem letzten Donnerstag jeweils um 15 Uhr, findet in der Begegnungsstätte am Schacht 1/2 ein Kochkurs für und mit Flüchtlingen statt. Die Organisation haben ehrenamtliche Kräfte übernommen, die sich sehr über Spenden freuen. Wer eine Koch-Aktion finanziell unterstützen möchte, kann auf das Konto der Stadt Marl (Sparkasse Vest RE, IBAN: DE05426501500060060423, Verwendungszweck: Spenden Flüchtlingshilfe Marl / 05.03.03.4148006) mit dem Hinweis "Kochen" spenden. Quittungen können ausgestellt werden. Rückfragen dazu nimmt Thomas Freck unter Tel. 99-2427 entgegen. Übrigens: Im März findet das gemeinsame Kochen, aufgrund der Osterfeiertage, bereits am 22. März statt.

+++ Neue Zimmer und Telefonnummern +++
Das städtische Betreuungsteam hat ab sofort neue Telefon- und Zimmernummern: Douha Bettine sitzt in Zimmer 709 und hat die Durchwahl 99-2515. Annette Auf der Horst hat in Raum 707 mit der 99-2509 ihr Büro eingerichtet. Und Mona Lihedheb ist in Zimmer 710 zu finden. Sie hat jetzt die Nummer 99-2508. Bei Thomas Freck, Haschar Suleyman-Drews und Mahshid Mirakbari hat sich nichts geändert.

+++ Team beteiligt sich beim Besentag +++
Am Samstag (17.03.) ist Besentag in Marl. Auch Flüchtlinge beteiligen sich daran. Ein Team fegt mit Annette auf der Horst rund um das Rathaus. Bewohner der Einrichtung am Schacht werden gemeinsam mit Thomas Freck das Umfeld der Begegnungsstätte fit für den Frühling machen.

+++ Annette bleibt +++
Gute Nachrichten für das Team der städtischen Flüchtlingsbetreuung: Annette Auf der Horst ist seit dem 1. Februar offiziell Angestellte der Stadt Marl. Sie wurde übergangslos aus ihrem befristeten Arbeitsverhältnis bei der werkstatt Brassert übernommen.

+++ insel erhält Folgezulassung +++
Die insel-Volkshochschule hat die Folgezulassung für BAMF-Kurse für weitere vier Jahre erhalten. Die Zulassung für die Deutsch-Sprach-Förderkurse wurde um weitere drei Jahre verlängert. Laut Bereichsleiterin Marina Chatziioannidou sei insbesondere die Erstzulassung für die berufsbezogene Sprachförderung für drei Jahre ein Qualitätsmerkmal.

+++ Übersetzer und Begleiter sind gefragt +++
Das Sozialamt der Stadt Marl sucht ehrenamtliche Übersetzer (insbesondere Französisch und Arabisch) und Begleiter für Behördengänge. Interessierte können sich an Thomas Freck (Tel. 99-2427 oder thomas.freck@marl.de) wenden.

+++ Unterstützung in der Berufsschule gesucht +++
Für eine Geflüchtete, die sich derzeit im ersten Jahr ihrer Ausbildung zur Hauswirtschafterin befindet, wird eine ehrenamtliche, fachlich versierte und verlässliche Nachhilfe zur Unterstützung bzw. Begleitung der theoretischen Ausbildung in der Berufsschule gesucht. Anfragen nimmt der Koordinator für ehrenamtliche Flüchtlingshilfe Thomas Freck (Tel. 99-2427 oder thomas.freck@marl.de) entgegen.

+++ Konversationsrunden im Schacht +++
Jeden Donnerstag findet in der Begegnungsstätte am Schacht 1/2 eine Konversationsrunde statt. Dann wird - unter Beachtung von Regeln - im Stuhlkreis über ein vorab ausgewähltes Thema diskutiert. Durch die Anwendung der deutschen Sprache sollen die Teilnehmer ihre Kenntnisse verfestigen und Hemmungen überwinden. Die Anmeldung erfolgt jeweils für die nächste Woche. Kontakt: Nadja Hellmons (Tel. 0176-45659090 oder n.hellmons@gmail.com), Delia Stoltz-Olschewski (deliasto@gmx.de) und Bernd Langer (bernd.langer@posteo.de). Wer sich ehrenamtlich an der Organisation der Runden beteiligen möchte, kann sich beim städtischen Koordinator für ehrenamtliche Flüchtlingshilfe Thomas Freck melden (Tel. 99-2427).

+++ Anlaufstellen für LSBTIQ +++
Das Bündnis "Willkommen bei Freunden" hat eine Liste mit Anlauf- und Beratungsstellen für LSBTIQ (steht für: Lesbisch Schwul Bi Trans Inter Queer) zusammengestellt. Darin zu finden sind zwei in der Nähe: Bochum und Mülheim an der Ruhr. Siehe: www.willkommen-bei-freunden.de.

+++ Fachbeitrag über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt +++
Im Rahmen des Bundesprogrammes "Willkommen bei Freunden - Bündnisse für junge Geflüchtete" ist ein Beitrag zum Thema "Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt im Kontext von Flucht und Migration" entstanden. Darin werden zentrale Begriffe der Geschlechterforschung erläutert und Empfehlungen für die Arbeit mit (jungen) Geflüchteten gegeben: www.willkommen-bei-freunden.de.

+++ Neue Broschüre zum Ablauf des Asylverfahrens +++
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat eine neue Broschüre zum Ablauf des Asylverfahrens veröffentlicht. Sie gibt einen Überblick über die wichtigsten Aspekte des Asylverfahrens, wie zum beispiel die persönliche Anhörung, die Schritte der Entscheidungsfindung, aktuelle Maßnahmen zur Verfahrensoptimierung sowie die Einordnung der deutschen Maßnahmen in den europäischen Kontext. Die Broschüre steht zum kostenlosen Download zur Verfügung: www.bamf.de.

+++ Nähkurs startet wieder +++
Der Nähkurs in der Begegnungsstätte am Schacht 1/2 startet wieder: Interessierte Frauen und Männer sind mittwochs (ab 7. März) von 9.30 bis 12.30 Uhr herzlich eingeladen, in die Welt des Nähens hinein zu schnuppern. Weitere Info hat Haschar Suleyman-Drews (Tel. 99-2510 oder haschar.sulayman-drews@marl.de).

+++ Nachhilfe gesucht +++
Das Jugendamt der Stadt Marl sucht einen Nachhilfelehrer für einen Flüchtlingsjungen, der die 9. Klasse der Willy-Brandt-Gesamtschule besucht. Er ist ein guter Schüler, spricht sehr gut Deutsch, benötigt jedoch laut Schule Nachhilfe in Deutsch und Mathe. Wer Lust hat, dem Jungen unter die Arme zu greifen, kann sich bei Armin Ehlemann (Tel. 99-2462 oder 0151-50484574) melden.

+++ Bildungszentrum bietet Förderzentrum +++
Das Bildungszentrums des Handels bietet ab sofort ein "Förderzentrum für Flüchtlinge" an. Die sozialpädagogisch begleitete Maßnahme soll Asylbewerber, Geduldete und Asylberechtigte an den deutschen Arbeits- und Ausbildungsmarkt heranführen. Über drei Monate hinweg erhalten die Teilnehmer Deutschunterricht (10 Stunden pro Woche) sowie praktischen und theoretischen Unterricht. Unter anderem steht Bewerbungstraining, IT- und Medienkompetenz, Gesundheitsorientierung, Elektro, Farb- und Raumgestaltung, Hauswirtschaft, Ernährung und Berufsorientierung auf dem Programm. Anmeldungen nimmt Anja Böker (Tel. 02361-4806-117) entgegen. Sie benötigt Namen, Telefonnummern und Adressen der potenziellen Teilnehmer.

+++ Filme beantworten Fragen zum Grundgesetz +++
Auf welchen Werten beruht unser Zusammenleben? Was bedeutet Gleichberechtigung? Sechs anschauliche Erklärfilme des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge geben in fünf verschiedenen Sprachen Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Grundgesetz: www.bamf.de/SharedDocs/Meldungen/DE/2018/20180123-filme-grundgesetz.html.

+++ Liste arabisch-sprachiger Ärzte +++
Die Flüchtlingshilfe Castrop-Rauxel hat eine umfangreiche Liste mit arabisch-sprachigen Ärzten in der Umgebung zusammen gestellt: www.fluechtlingshilfe-castrop.de/information-for-refugees/medical-help/

+++ Mehrsprachige Beratung am Hilfetelefon +++
Das bundesweite Hilfetelefon (siehe www.hilfetelefon.de) berät an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr von Gewalt betroffene Frauen, Angehörige und Freunde sowie Fachkräfte. Die Beratung erfolgt anonym, kostenlos und barrierefrei – telefonisch über die gebührenfreie Rufnummer oder online über die Internetseite. Die telefonische Beratung beim Hilfetelefon kann durch das Hinzuziehen einer Dolmetscherin in 15 Sprachen (Italienisch, Französisch, Spanisch, Englisch, Portugiesisch, Türkisch, Russisch, Arabisch, Mandarin, Vietnamesisch, Bulgarisch, Polnisch, Rumänisch, Serbo-Kroatisch und Persisch) stattfinden. Innerhalb von 60 Sekunden wird eine Dolmetscherin in der gewünschten Sprache per Konferenzschaltung in das Telefonat eingebunden.

+++ Begrüßungs-Team wieder gefragt +++
Aufgrund der neuen Zuweisungen ist das Begrüßungs-Team im Rathaus wieder gefragt. Dafür werden noch Freiwillige gesucht, die die Menschen in Empfang nehmen und dafür sorgen, dass der Start in Marl gelingt. Das Begrüßungs-Team begleitet die Neuankömmlinge beispielsweise zur Bank oder ins Ausländeramt, zeigt ihnen die Unterkunft oder Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe. Für Rückfragen steht der Koordinator für ehrenamtliche Flüchtslingsarbeit Thomas Freck (Tel. 99-2427 oder thomas.freck@marl.de) zur Verfügung.

+++ Wieder neue Zuweisungen +++
Die Stadt Marl bekommt wieder offiziell Flüchtlinge vom Land zugewiesen: Nach zehn Zuweisungen am 25. Januar, sind nun fünf weitere für den 31. Januar angekündigt. Erwartet werden eine Familie mit fünf Kindern aus Tadschikistan, ein Afghane und zwei junge Flüchtlinge aus Guinea. Sie sollen in Polsum sowie in der Flüchtlingseinrichtung am Schacht 1/2 untergebracht werden.

+++ Online-Seminar für ehrenamtliche Helfer +++
Die Caritas lädt ein zu einem Online-Seminar: "Geflüchtete Menschen in Arbeit und Ausbildung begleiten". Es besteht aus sechs Modulen, die bequem von zuhause aus bearbeitet werden können, und betrachtet sowohl die Perspektive potentieller Arbeitgeber als auch die ehrenamtlicher Helfer. Auch gibt es zahlreiche Tipps und Methoden, die eine erfolgreiche Unterstützung ermöglichen.

Jedes Modul enthält Dokumente mit interaktiven Übungen oder Fragebögen zum Ausdrucken und Bearbeiten. Die Kursinhalte werden nach dem gewünschten Starttermin für vier Wochen freigeschaltet. Es finden keine Präsenzveranstaltungen statt. Das Seminar ist kostenlos und ohne Anmeldefrist verfügbar. Wer Interesse hat, meldet sich bitte bis zum 31. Januar bei Daniel Bröer vom Caritasverband (Tel. 6908-260 oder gemeindecaritas@caritas-marl.de). 

+++ Nähutensilien und Stoffe? +++
Für den Nähkurs, der im März wieder in der Flüchtlingsunterkunft am Schacht 1/2 startet, werden noch Näh-Utensilien und Stoffe gesucht. Haschar Sulayman-Drews (Tel. 99-2510) nimmt gerne Spenden entgegen.

+++ Staubsauger? +++
Das städtische Flüchtlingsbetreuungsteam ruft zur Spende von Staubsaugern auf: Wer ein altes Gerät abzugeben hat, kann sich bei Mahshid Mirakbari unter Tel. 99-2506 melden.

+++ Flüchtlingsrat räumt auf +++
Mit dem Flyer "Flüchtlinge sind an allem schuld!" räumt der Flüchtlingsrat NRW durch fundierte Informationen mit den gängigsten Parolen gegen Geflüchtete auf: www.frnrw.de.

+++ Portal "erfolgreich integrieren" gestartet +++
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände sowie der Deutschen Industrie, der Zentralverbrand des Deutschen Handwerks und die Bundesagentur für Arbeit haben gemeinsam das Online-Portal "erfolgreich integrieren" gestartet. Es soll die Integration von Geflüchteten in die Erwerbstätigkeit erleichtern. Zusätzlich bietet es Unternehmen die Möglichkeit, sich über Angebote zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten zu informieren: www.erfolgreich-integrieren.de.

+++ 375 Seiteneinsteiger an Marler Schulen +++
Derzeit besuchen 375 geflüchtete Kinder und Jugendliche eine Marler Schule. 216 sind Grundschüler, 159 gehen auf eine weiterführende Schule. 200 von ihnen stammen aus Syrien. Die Zahl der sogenannten "Seiteneinsteiger" umfasst auch die Schüler, die beispielsweise im Rahmen der EU-Freizügigkeit nach Marl gezogen sind.

+++ Informationsveranstaltung zum Schulsystem +++
In wenigen Tagen müssen (Flüchtlings-) Eltern ihre Kinder an weiterführenden Schulen anmelden (19.-22. Februar). Damit die Entscheidung leichter fällt, bietet Schulsozialarbeiter Daniel Hein am Donnerstag, 15. Februar, um 17 Uhr eine Informationsveranstaltung zum deutschen Schulsystem an.

Im Begegnungszentrum am Schacht 1/2 (Victoriastraße 55) gibt er einen Überblick über Fördermöglichkeiten und informiert über Abschlüsse der verschiedenen Schulformen. Die Veranstaltung wird ins Arabische übersetzt und richtet sich insbesondere an Eltern von Grundschülern in der 4. Klasse, die zum kommenden Schuljahr an eine weiterführende Schule wechseln. Aber auch alle anderen interessierten Eltern und Schüler sind herzlich eingeladen. Im Anschluss an den Vortrag wird es Gelegenheit für Fragen und Beratung geben.

+++ Kinderkarneval am Schacht +++
Den 12. Februar schon mal vorgemerkt: Denn an Rosenmontag steigt eine große Karnevalsparty für Kinder in der Flüchtlingseinrichtung am Schacht 1/2 (Victoriastraße 55). Von 11 bis 14 Uhr sind alle Kinder mit und ohne Kostüm herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei. Spenden werden gern gesehen.

+++ Nachhilfelehrer für einen 16-jährigen Afrikaner +++
Das Jugendamt der Stadt Marl ist auch auf der Suche nach einem Nachhilfelehrer für einen 16-jährigen Afrikaner. Der Junge ist sehr strebsam, braucht allerdings ein wenig Hilfe beim Lesen- und Schreibenlernen. Wer ein- bis zweimal in der Woche Zeit und Lust hat, dem Jugendlichen unter die Arme zu greifen, kann sich ebenfalls bei Saskia Wenke Crosberger (Tel. 99-2400 oder saskiawenke.crosberger@marl.de) melden.

+++ "Familienanschluss" für einen 16-Jährigen gesucht +++
Das Jugendamt der Stadt Marl sucht für einen 16-jährigen Flüchtlingsjungen und Waisen aus Guinea "Familienanschluss". Wer Lust hat, mit ihm ab und zu seine Freizeit zu verbringen und ihm beim Erwerb der Deutschen Sprache zu helfen, der kann sich bei Saskia Wenke Crosberger (Tel. 99-2400 oder saskiawenke.crosberger@marl.de) melden.

+++ Projekt "Grenzgänger" eröffnet Perspektiven +++
Im Projekt "Grenzgänger" des DRK-Kreisverbandes Münster e.V. haben junge Menschen mit Fluchterfahrung die Möglichkeit ein Freiwilliges Soziales Jahr zu absolvieren. Sie erhalten neben intensiver pädagogischer Begleitung sogar vier zusätzliche Bildungstage und können an einem Sprachkurs teilnehmen. Mehr zu dem Projekt unter www.freiwilligendienste-muenster.de.

+++ Integrationpoint ändert Strategie +++
Der Integrationpoint verlagert seine Arbeit aus dem Marler Rathaus in die Geschäftsstellen der Bundesagentur für Arbeit und setzt verstärkt auf die Beratung in Schulen. Im Raum 10 im Zentralgebäude können allerdings - nach vorheriger Terminabsprache - auch weiterhin Beratungen stattfinden. Rückfragen zum Integrationpoint beantwortet der Teamleiter der Berufsberatung Stephan Jansen unter Tel. 02361-401032 oder per Mail an stephan.jansen@arbeitsagentur.de.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sprachberatungsbüro (insel-VHS / Bildungszentrum des Handels)

Montags: 10 bis 12 Uhr
Donnerstags: 14 bis 16 Uhr

in Raum 10 im Zentralgebäude des Rathauses
Kontakt: Tel. 99-2645

 

Integration Point (Bundesagentur für Arbeit)

Dienstags: mit Termin

in Raum 10 im Zentralgebäude des Rathauses
Kontakt: Tel. 99-2645

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Sparkasse Vest RE
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„Spenden Flüchtlingshilfe Marl / 05.03.03.4148006“

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