
In Marl soll erreicht werden, dass Kinder und Jugendliche in Planungen für Wohnen, Spielen, Einkaufen, Verkehr, Freizeit und Lernen einbezogen werden und ihre Interessen bei der Gestaltung dieser Lebensräume besser vertreten können.
Stadtteilstreifzüge, Spielplatzplanungen, Befragungen in Schulen, Stöbertage, Projektwettbewerbe, Kinder- Stadtteilkonferenzen, Jugendhearings, Schulweg-Detektive, Kinder -und Jugendparlamente sowie Kindersprechstunden sind nur einige Beispiele für Beteiligungsmöglichkeiten. Die jeweils geeigneten Formen und Methoden der Beteiligung werden möglichst mit Kindern und Jugendlichen gemeinsam entwickelt und erprobt.